STZ - Consulting Group

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Finanzierung im Mittelstand

Flügel für junge Unternehmen

"Business Angels helfen Gründern nicht nur mit Eigenkapital, sondern auch mit ihrem Branchenwissen und guten Kontakten. Die Ratschläge der erfahrenen Unternehmer sind für Junior-Chefs oft unbezahlbar ..."

Bei Handelsblatt-Online findet sich ein Artikel, der sich mit der Rolle von Business Angel bei Gründung und Aufbau eines Unternehmens berichtet wird. Ein Business Angel kann deutlich mehr sein als nur ein weiterer Investor. Typischerweise ist die Zusammenarbeit zwischen Management und Business Angel über mehrere Jahre recht eng und wesentliche Beiträge des Business Angel sind die eigenen operativen Erfahrungen.

In dem Beitrag habe ich eigene Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Business Angel eingebracht und werde mit eigenen Aussagen zitiert:

"Den richtigen Engel zu finden, sei oft eine große Herausforderung, sagt der ehemalige Gründer Kaack, der heute als Berater arbeitet. Er selbst habe seinen damaligen Helfer durch die Empfehlung eines Kollegen kennen gelernt: "Dieser Weg ist optimal." Kaacks alternativer Tipp für die Engels-Suche: In vielen Städten finden regelmäßig Business-Angel-Stammtische statt, bei denen Jungunternehmer ihre Idee vorstellen können. Und auch die Vermittlung der passenden Investoren durch ein Angel-Netzwerk oder ein spezialisiertes Beratungshaus kann erfolgversprechend sein.

 

Achten sollten Gründer laut Kaack vor allem auf die Fähigkeiten des Engels: "Sie sollten möglichst komplementär zu den eigenen Begabungen sein." Außerdem müsse die Chemie zwischen Unternehmer und Business Angel stimmen, denn man arbeite über einen langen Zeitraum eng zusammen."

Jürgen Kaack 09.01.2009, 10.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Weg zum Wagniskapital

"Wagniskapitel, auch Venture Capital oder Risikokapital genannt, ist eine Finanzierungsform, die in erster LinieFirmengründern und Unternehmen in den ersten Jahren nach der Gründung dient. Für sie ist die Suche nach Geldgebern oft besonders schwierig und zeitraubend."

Das Magazin "gmbh.chef" hat dieses Thema in seiner Ausgabe november 2007 aufgegriffen und einen Artikel von mir veröffentlicht. Hierin werden u.a. die Vor- und Nachteile der Finanzierung mit Wagniskapital diskutiert.
 

Jürgen Kaack 21.10.2007, 12.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Finanzierung durch Venture Capital

"Venture Capital, zu Deutsch „Risikokapital“, ist ein Finanzierungsangebot, das sich in erster Linie an Unternehmens- bzw. Existenzgründer richtet oder auf die Finanzierung junger Unternehmen in den ersten Gründungsjahren ausgerichtet ist. Lesen Sie im nachfolgenden Beitrag zu den Vor- und Nachteilen einer Finanzierung durch Venture Capital und dem typischen Ablauf eines Beteiligungsprozesse.

Wie der Name schon andeutet, ist Venture Capital bzw. Risikokapital eine Art der Finanzierung, die insbesondere für Beteiligungen mit höherem Risikopotenzial genutzt. Aufgrund des Ausfallrisikos bei Unternehmensgründungen, das in den ersten fünf Jahren überproportional hoch ist, müssen erfolgreiche Beteiligungen bei Venture Capital Gesellschaften zur Kompensation überdurchschnittlich hohe Verzinsungen erwirtschaften. Risikokapital wird von Fördermittelgebern und Venture Capital Gesellschaften angeboten. Über das Angebot von Fördermitteln soll die Gründung und das Wachstum von Unternehmen stimuliert und entwickelt werden. Während Fördermittel in der Regel zu besonders günstigen Konditionen angeboten werden (unter Berücksichtigung des Risikopotenzials), ist eine Finanzierung über Venture Capital Gesellschaften für den Gründer, langfristig betrachtet, eine eher „teure Angelegenheit“: Bei Venture Capital zählt die Rendite bzw. die möglichst hohe Verzinsung des eingesetzten Kapitals."

Der Artikel zu Rahmenbedingungen und Abwicklung einer Beteiligung durch einen Risikokapitalgeber findet sich auf dem Portal von Perspektive-Mittelstand unter diesem Link.

Jürgen Kaack 13.07.2007, 09.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Strategische Partner für den Start - Venture Capital

Venture Capital, oder auch Risikokapital, ist ein Finanzierungsangebot, dass sich in erster Linie an Unternehmensgründer richtet oder der Finanzierung junger Unternehmen in den ersten Jahren nach der Gründung dient (siehe auch Unternehmensgründung). Venture Capital Gesellschaften gehören zur Gruppe der Finanzinvestoren, die ohne eigenes Interesse an den Produkten und Leistungen des kapitalsuchenden Unternehmens ihre Investitionsentscheidung treffen. In dieser Hinsicht unterscheiden sie sich auch von den strategischen Investoren, die allerdings eher in Ausnahmefällen in Start-up Unternehmen investieren.

Risikokapitalgeber investieren in der Regel Beträge, die deutlich unter € 2 Mio. liegen, und erwerben damit bevorzugt Minderheitsbeteiligungen. Die Konsortialbildung mit anderen Investoren, von denen einer die Funktion des Leadinvestors übernimmt, ist nicht unüblich. Als Finanzinvestoren haben die meisten Venture Capital Gesellschaften Anlagehorizonte von drei bis fünf Jahren. Zum Ablauf der Investitionszeit wird ein Verkauf der Anteile, der „Exit“ für den Investor, gesucht. Vor einigen Jahren war der bevorzugte Exit der Börsengang oder IPO (Initial Public Offering), da auf diesem Wege teilweise hohe Verzinsungen erzielt werden konnten. Der Erfolg der Investition wird oft auch in Vielfachen („Multiples“) des investierten Betrages gemessen. Es gab durchaus eine Zeit, in denen Multiples von 20 und mehr erreicht wurden.

Der Business Plan (siehe auch Business-Plan-Gliederung) und der persönliche Eindruck von den Managementfähigkeiten und Erfahrungen der Gründer sind wichtige Entscheidungshilfen für den Investmentmanager. Typischweise folgt der Risikokapitalgeber eigenen Anlagerichtlinien, die einen Rahmen vorgeben für mögliche Beteiligungen im Hinblick z.B. auf Branche, Größenordnung der Beteiligung, Risikopotenzial und die zu erwartende Verzinsung. Passt ein Beteiligungsvorhaben in den abgesteckten Rahmen erfolgt eine Analyse und Bewertungsphase (Due Diligence). Hierbei werden sowohl die Marktfähigkeit des Produktangebotes, die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells und die Plausibilität der Annahmen überprüft (siehe auch Geschäftsmodelle und Wertschöpfung). Fallweise werden in dieser Phase Gutachten durch externe Experten eingeholt. Die Erkenntnisse dieser Gutachten, die in der Regel von den Venture Capital Gesellschaften beauftragt und bezahlt werden, können auch für die Gründer wertvolle Erkenntnisse zur Anpassung ihrer Planungen geben. Im besten Fall geben sie eine Betätigung für die bisherigen Überlegungen.

Mehr zu diesem Thema findet sich in meinem Beitrag bei MittelstandsWiki unter diesem Link.

Jürgen Kaack 21.05.2007, 09.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Finanzinvestoren

Für die Finanzinvestoren ist in erster Linie von Bedeutung, dass das Unternehmen gute Aussichten hat, den Unternehmenswert in absehbarer Zeit zu steigern. Das Vorgehen der Finanzinvestoren ist eigentlich immer Exit-orientiert. Der Zeitraum, bis zu dem ein Exit erfolgen soll, kann dabei von Investor zu Investor differieren, typischerweise sind dies aber Zeiträume bis zu fünf Jahren. Finanzinvestoren mit längerfristigem Anlagehorizont spielt die Rendite-Erwartungen eine wichtige Rolle. Aber die Tatsache, dass reelle Aussichten auf einen Exit und auf eine Mindest-Verzinsung des eingesetzten Kapitals bestehen, ist allen Finanzinvestoren gemeinsam.

Finanzinvestoren haben in der Regel kein weitergehendes Interesse an den Technologien und Entwicklungsvorhaben eines Beteiligungsunternehmens oder dem Zugang zu Know-how. Entsprechend wird er bei einem Exit-Ziel am Ende seiner Anlagelaufzeit entweder einen Börsengang anstreben oder den Verkauf des Unternehmens an einen Marktteilnehmer oder ein anderes Beteiligungsunternehmen (Trade Sale).

Der Finanzinvestor begrenzt seine Kontrolle oft auf eine regelmäßige Abfrage der wirtschaftlichen Eckzahlen und die Mitentscheidung bei wichtigen Vorhaben. Finanzinvestoren begnügen sich bis auf Ausnahmen (z.B. bei Turnaround-Situationen, einer Restrukturierung oder zum Aufbau eines langfristig agierenden Fonds) mit Minderheitsbeteiligungen und streben keine Mehrheitsposition im Gesellschafterkreis an.

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Finanzinvestoren, die je nach Reifegrad des Unternehmens in Betracht kommen. Im Falle von Unternehmensgründungen bieten sich neben Förderbanken in erster Linie Venture Capital Gesellschaften als Investoren. Business Angel nehmen einen Platz zwischen reinen Finanzinvestoren und strategischen Investoren ein.

Im Falle von Wachstumsvorhaben können geeignete Finanzinvestoren insbesondere aus dem Kreise dieser Unternehmen kommen:

  • Förderbanken
  • Beteiligungsgesellschaften
  • Bankgebundene Beteiligungsgesellschaften
  • Banken mit mezzaninen Finanzierungsmodellen
  • Fondsverwaltungen

Welcher Investor in welcher Situation für das einzelne Unternehmen das am besten passende Angebot hat, lässt sich nicht allgemein feststellen. Es ist in jedem Fall sinnvoll, mit verschiedenen Institutionen zu sprechen und die Finanzierungsprodukte genau zu prüfen. Siehe hierzu auch den Beitrag Finanzierungsalternativen im Mittelstand.

 


Jürgen Kaack 15.05.2007, 09.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Finanzierungsalternativen für den Mittelstand

Mittelständische Unternehmen leiden nicht selten an einer zu niedrigen Eigenkapitalquote. Damit ist schwer an Fremdkapital zu kommen. Welche Finanzierungshilfen in Frage kommen, erklärt unser Experte Dr. rer. nat. Jürgen Kaack, Managing Director der STZ-Consulting Group in seinem Band ”Finanzierungsalternativen für den Mittelstand”.

Dies ist der erste größere inhaltliche Beitrag, der von mir auf dem neuen Portal "Mittelstands-Kompetenzblog" veröffentlicht wurde. Der Leitfaden zur Finanzierung von Wachstumsvorhaben kann als pdf-Dokument kostenlos herunter geladen werden. Den Eintrag auf dem Portal findet man unter diesem Link.

Jürgen Kaack 18.04.2007, 09.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Unter diesem Titel ist ein von mir geschriebener Artikel in der April/Mai Ausgabe des Magazins "gmbh.chef" erschienen (Seite 31).

Business Angel können Unternehmensgründer in unterschiedlicher Weise helfen. Dies ist oft ncht nur in Form einer finanziellen Beteiligung als Investor. Business Angel können auch bei der Vorbereitung des Unternehmens auf die Aufnahme neuer Investoren mitwirken, potenzielle Investoren ansprechen und ganz allgemein mit ihrer Erfahrung den Aufbau des Unternehmens erleichtern. Die Intensität der Zusammenarbeit hängt im Einzelfall von der Entscheidung der betroffenen Personen ab.

Ergänzende Informationen zum Thema Business Angel finden sich auch in meinem Beitrag auf dem Portal Mittelstands.Wiki unter diesem Link.

Jürgen Kaack 17.04.2007, 08.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Transparente Unternehmensführung – die neue Anforderung im Mittelstand

"Nicht zuletzt aufgrund gesetzlicher Vorgaben in börsendotierten Unternehmen längst Realität, markieren die Anforderungen des Marktes an eine transparente Unternehmensführung für viele kleine und mittelständische Unternehmen noch Neuland. Doch auch im Mittelstand wird die Transparenz des Unternehmens zunehmend wichtig.

Gerade in Deutschland war und ist nicht üblich, Erfolg oder Misserfolg nach außen zu zeigen. Im ersten Fall könnte es Neid im privaten und beruflichen Umfeld auslösen und der Unternehmer fürchtet zusätzlich Forderungen seiner Mitarbeiter, an dem Erfolg beteiligt zu werden. Schließlich besteht ja auch die Gefahr, dass eine Erfolgssträhne nicht anhält und der Unternehmer in diesem Fall den Spott seiner Umgebung ertragen muss. Im Falle eines Misserfolges ist es vielleicht sogar noch schlimmer, da dies automatisch mit einem Versagen und persönlicher Unfähigkeit gleich gesetzt wird.

In diesem Aspekt kann man sicher in der europäischen Kultur einiges von der amerikanischen Einstellung übernehmen. Hier wird der Erfolg als Unternehmer als ein Wert gewürdigt und akzeptiert. Wer Erfolg hat, kann dies auch nach außen dokumentieren und wird hierfür geachtet. Auf der anderen Seite wird ein Misserfolg nicht als persönliches Stigma gesehen, sondern als wertvolle Erfahrung. Kapitalgeber sind in USA gerne bereit, auch demjenigen Kapital für ein neues Unternehmen zu gewähren, der schon ein oder zweimal gescheitert ist..."

Mein vollständiger Text zum Thema Transparenz und die sich hieraus ergebenden Anforderungen an die interne und externe Kommunikation findet sich auf dem Portal Perspektive-Mittelstand unter folgendem Link.

Jürgen Kaack 05.04.2007, 08.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Unternehmensfinanzierung mit Hilfe von Business Angel

Die Finanzierung von Existenzgründungen und Wachstumsvorhaben gestaltet sich für viele Unternehmer zunehmends schwierig. Die Anforderungen für die Unternehmensfinanzierung über Banken haben sich verschärft und stellen Unternehmen teilweise vor erhebliche Probleme. Business Angel und Private Equity Investoren können für Gründer und Unternehmer als Ratgeber und Partner eine interessante Alternative darstellen und helfen.

Business Angel haben oft Erfahrungen als ehemalige Unternehmer oder Spitzenmanager gesammelt und stellen nach der aktiven Karriere Know-how und Kapital für andere Unternehmer zur Verfügung stellen. Sie sind insbesondere für Unternehmen in der Gründungsphase interessant, aber auch bei der Expansion in neue Märkte. Die Beteiligungshöhe ist aber meistens niedriger als bei Venture Capital Unternehmen. Anstatt starrer Anlageregeln entscheidet der Business Angel aus der eigenen Erfahrung, aus Intuition und nach seinen eigenen Regeln.

Fallbeispiel:
Die Gesellschafter und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hatten Anfang 2000 die Planungen für eine Diversifikation in den Telekommunikationsbereich fertig. Das Konzept fand bei Branchenexperten Anerkennung, der Kapitalbedarf von insgesamt € 40 Mio. war allerdings für Venture Capital Gesellschaften zu hoch, für Beteiligungsgesellschaften fehlte der Nachweis der erfolgreichen Geschäftsaufnahme und den Banken fehlten Sicherheiten ...

Meinen vollständigen Artikel und die Darstellung des Fallbeispiels finden Sie auf der Seite von Perspektive-Mittelstand unter diesem Link.
 

Jürgen Kaack 20.03.2007, 08.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Business Angel

Die Finanzierung von Unternehmensgründungen und Wachstumsvorhaben stellt viele Unternehmer vor erhebliche Probleme. Banken stehen nach Einführung von Basel II nicht mehr in dem Maße zur Verfügung, wie dies früher der Fall war. Business Angel können in dieser Situation als Ratgeber und Private Equity Investoren interessante Partner für Gründer und Unternehmer mit Wachstumsplänen sein.

Was sind "Business Angel"

 

Business Angel haben oft Erfahrungen als ehemalige Unternehmer oder Spitzenmanager gesammelt und stellen nach der aktiven Karriere Know-how und Kapital für andere Unternehmer zur Verfügung stellen. Sie sind insbesondere für Unternehmen in der Gründungsphase interessant, aber auch bei der Expansion in neue Märkte. Die Beteiligungshöhe ist aber meistens niedriger als bei Venture Capital Unternehmen. Anstatt starrer Anlageregeln entscheidet der Business Angel aus der eigenen Erfahrung, aus Intuition und nach seinen eigenen Regeln.


Bei größerem Kapitalbedarf kommen in der Regel andere Investoren wie Beteiligungsgesellschaften und Fonds, aber auch Privatinvestoren hinzu. Für Gründer sind insbesondere solche Business Angels interessant, die neben operativen Erfahrungen über bestehende Kontakte zu anderen Investoren verfügen.

Praxisbeispiel

 

Die Gesellschafter und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hatten Anfang 2000 die Planungen für eine Diversifikation in den Telekommunikationsbereich fertig. Das Konzept fand bei Branchenexperten Anerkennung, der Kapitalbedarf von € 20 Mio. war allerdings für Venture Capital Gesellschaften zu hoch, für Beteiligungsgesellschaften fehlte der Nachweis der erfolgreichen Geschäftsaufnahme und den Banken fehlten Sicherheiten.

Da die Unternehmer zwar über langjährige Erfahrungen im operativen Geschäft verfügten, nicht aber im Kapitalmarkt, zeigten erste Gespräche mit potenziellen Investoren, dass zusätzliches Know-how erforderlich war. Die Entscheidung für einen Business Angel war eine Möglichkeit, um diese Erfahrungen herein zu holen. Nach verschiedenen Gesprächen wurde ein ehemaliger Banker ausgewählt, der über ein gutes Netzwerk zu Privatinvestoren und Fondsverwaltungen verfügte. Mit seiner Hilfe wurden die Vorarbeiten durchgeführt:

  • Erarbeitung eines Finanzierungsplans
  • Ausarbeitung eines Prospektes
  • Planung und Durchführung von Informationsveranstaltungen
  • Vorbereitung der gesellschaftsrechtlichen Voraussetzungen
  • Ausgabe und Nachverfolgung von Zeichnungsscheinen
  • „Einsammeln“ der Einlagen auf einem Kapitalbeschaffungskonto
Nach der erfolgreichen Kapitalerhöhung, bei der sich der Business Angel auch selber beteiligt hat, übernahm er die Vertretung der Investoreninteressen in dem neu geschaffenen Aufsichtsgremium. Als Kompensation für seine Leistungen hat er kostenfrei eine vorher vereinbarte Anzahl von Anteilen erhalten.

Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit

Damit die Zusammenarbeit mit einem Business Angel erfolgreich ist, muss sichergestellt sein, dass er die notwendigen Erfahrungen entweder aus dem operativen Geschäft oder aus dem Kapitalmarkt mitbringt. Bei der üblicherweise sehr engen Zusammenarbeit mit einem Business Angel sollte die Auswahl von beiden Seiten sehr sorgfältig erfolgen, da die „Chemie“ eine wichtige Rolle spielt. Die Regeln für die Zusammenarbeit und die Kompensation sollten unbedingt in einer vertraglichen Vereinbarung festgehalten werden.

In vielen Städten finden regelmäßig Business Angel Stammtische statt, bei denen Unternehmer ihre Geschäftsideen präsentieren können. Es gibt zudem verschiedene Netzwerke, über die der Kontakt zu geeigneten Business Angels hergestellt werden kann.

 

Jürgen Kaack 12.02.2007, 09.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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