Blogeinträge (themensortiert)

Thema:

Strandvergnügen 1912 in Westerland



Passend zur Jahreszeit und dem aktuellen Wetter ein handkoloriertes Foto vom Strandvergnügen 1912 in Westerland (Verlag J. Wollstein, Berlin). Die Segelboote direkt vor dem Strand erscheinen mir ungewöhnlich (vielleicht nachträglich hineinretuschiert?). Mit der damaligen Strandbekleidung würde man heute sicher auffallen und umgekehrt ganz sicher auch. Spaß hatte man an dem Sommervergnügen aber damals offensichtlich auch schon. Der Tourismus war 1912 auf Sylt erst seit 57 Jahren etabliert.

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Jürgen Kaack 08.07.2018, 15.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Experiment mit Sylt-Impressionen beendet

Die Erstellung von Beiträgen mit Sylt-Impressionen war ein Experiment und eigentlich bin ich mit den Ergebnissen ganz zufrieden. Allerdings benötigen die Fotos für eine vernünftige Auflösung recht viel Speicherplatz und eine Herunterskalierung ist mir derzeit zu aufwändig. Außerdem beabsichtige ich keine Reisedokumentation zu erstellen. Daher habe ich mich entschlossen, die entsprechenden Beiträge aus der Rubrik "Sylt-Impressionen" wieder zu löschen.

Zur weiteren Nutzung und den Inhalten des blogs werde ich mir Gedanken machen, da der ursprüngliche Zweck einer Kommunikation von Projektergebnissen nicht mehr sinnvoll ist bzw. zwischenzeitlich in Buchform umgesetzt wurde. Vielleicht ist es aber auch an der Zeit, dieses blog ganz zu schließen.
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Jürgen Kaack 02.07.2018, 17.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Checkliste zur Vertriebsoptimierung jetzt online verfügbar

Nach mehreren Anfragen habe ich mich entschlossen, die Checkliste zur Vertriebsoptimierung jetzt auch online zur Verfügung zu stellen. Obwohl die Checkliste schon vor einigen Jahren entstanden ist, sind die Inhalte immer noch aktuell, nur die Instrumente zur Umsetzung ändern sich im Laufe der Zeit. Die Checkliste findet sich auf meiner Homepage www.stz-consulting.de und hat dort nach der Neustrukturierung eine eigene Seite erhalten, zu finden unter diesem Link.

Meine Checkliste ist aus der eigenen Arbeit zur Steigerung von Effizienz und zur Erleichterung der Steuerung einer Vertriebsorganisation entstanden und hat auch in einigen Beratungsprojekten gute Dienste geleistet.

Jürgen Kaack 29.07.2014, 08.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Ausbau von NGA-Netzen als Voraussetzung für schnelle Breitbandanschlüsse auf Glasfaserbasis erfordert Eigeninitiativen der Landkreise und Kommunen. Die hier am 13.01. eingestellte Kurzversion ist in erweiterter Form mittlerweile von einigen Portalen übernommen worden. Z.B. findet sich der Text auf dem Landesportal IKT.NRW und bei Mittelstandswiki unter diesen Links:
Da es nicht eine "richtige" Muster-Lösung für die Umsetzung gibt und die Voraussetzungen in den einzelnen Kreisen sehr unterschiedlich sind, können verschiedene Ansätze und unterschiedliche Kooperationen erfolgreich sein. Aber nicht alles funktioniert gleichermaßen und erfolgreiche Konzepte können nicht ohne weiteres kopiert werden.

Jürgen Kaack 17.01.2012, 19.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rahmenbedingungen für den Breitbandausbau - Teil 4: Definition von Schnittstellen und Standards

Die derzeitige Förderpraxis sorgt eher für einen Fleckenteppich von Einzel-Lösungen auf der Ebene von Ortsteilen mit unterschiedlichen Betreibern als für großflächige und homogene Netz-Architekturen. Für die weitere Entwicklung kann man unterstellen, dass eine Reihe von Betreibern regionaler Zugangsnetze entstehen werden, die Leistungen auf unterschiedlichen Ebenen der Wertschöpfung anbieten (reine Infrastrukturbetreiber auf der Basis von Leerrohren, Netze aus beleuchteten Glasfasernetzen, Netze mit einer Plattform für Marktplätze zur Anbindung unterschiedlicher Dienste-Anbieter und Vollsortimenter mit eigenem Dienstebetrieb).  Es werden je nach Voraussetzung Netze mit Point-to-Point Ethernet Glasfasern, Point-to-Multipoint (GPON) Glasfasernetze und Breitbandnetze auf der Basis von DOCSIS 3.0 und Kabel-TV Installationen parallel und in angrenzenden Regionen nebeneinander entstehen. Für die Sicherstellung der Durchgängigkeit von Dienste-Merkmalen ist eine Standardisierung der Schnittstellen unerlässlich.

 

Neben den Schnittstellen zwischen den Netzen auf den verschiedenen Ebenen sind auch die Schnittstellen und Abschluss-Geräte im Haus zu definieren, damit die Voraussetzung für hohe Stückzahlen und  einen Roll-out in breiter Fläche gegeben werden.

 

Für die verschiedenen Standardisierungsaufgaben und die Definition der Schnittstellen fehlt bislang eine eindeutige Zuständigkeit im Bund. Die Schnittstellen dürfen auf keinen Fall auf Landesebene begrenzt sein, sondern mindestens das Bundesgebiet abdecken, besser aber ganz Europa.

 

Jürgen Kaack 07.07.2010, 08.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Studie zum Breitband-Ausbau in Deutschland

Deutschland liegt in der Breitband-Durchdringung laut Statistik der OECD von Juni 2009 auf Platz 11 mit einer Penetration von 29% der Bevölkerung. Spitzenreiter der Statistik ist dabei kein asiatischer Tigerstaat, sondern unser Nachbarstaat, die Niederlande (38%)! Aber auch die Schweiz und Canada liegen vor Deutschland.

Betrachtet man die Durchdringung mit Glasfaser-Anschlüssen bis zum Hasuhalt (FttH), dann liegt die Durchdringung (Stadn 04.2009) bei verschwindenden 0,4%! Korea und Japan sind hier seit langem Spitzenreiter mit 67 bzw. 67%, auch europäische Länder liegen um eine Größenordnung vor Deutschland (neben den skandinavischen Ländern gehört auch Frankreich mit 11% zu dieser Gruppe).

Auf der Basis langjähriger Beschäftigung mit Breitband-Themen habe ich eine ausführliche Anbieter- und Technologie-neutrale Studie zum Breitband-Ausbau erstellt, die u.a. auf dem Portal von Telecom.DE.com kostenfrei heruntergeladen werden kann
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Die Studie richtet sich an Vertreter von Kommunen und Kreisen, die sich mit der Verbesserung der Breitbandversorgung und der Schaffung höherer Bandbreiten beschäftigen müssen, politischen Entscheidungsträgern. Neben der Darstellung der aktuellen Situation in Deutschland werden auch Vorschläge zur Verbesserung der Fördermaßnahmen und zu nachhaltigenGestaltung des Breitband-Ausbaus in Richtung auf ein flächendeckendes Glasfasernetz analysiert.

Folgende Themen werden in der Studie behandelt:
  1. Wachsender „Breitband-Hunger
  2. Breitbandausbau erfolgt nicht als Selbstzweck
  3. Problemfall regionale Zugangsnetze
  4. Ablauf eines Breitbandprojektes im ländlichen Raum
  5. Ziele und Realität beim Breitbandausbau klaffen auseinander
  6. Förderung heute auf „schmalbandigen“ Breitbandausbau begrenzt
  7. Techniken für eine zukunftssichere Breitbandversorgung
  8. Breitbandausbau in der Fläche braucht neue Geschäftsmodelle
  9. Politische Rahmenbedingungen zur Zielerreichung anpassen
  10. T-City als Beispiel für Veränderungen durch Breitbandanwendungen
  11. Fazit

Jürgen Kaack 15.02.2010, 10.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mobile Services - Podiumsdiskussion auf der CeBIT

Am 04.03. 2009 findet in der Webciety Arena auf der CeBIT in Hannover um 15:50 Uhr eine Podiumsdiskussion statt bei der ich mit Ideen und Berichten zum Einsatz von mobilen Diensten im kommunalen Umfeld teilnehmen werde. Standortabhängige Mobilfunkdienste (LBS) bieten interessante Möglichkeiten für Informationsangebote über lokale Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen. Diese Lösungen sind nicht nur unter touristischer Perspektive relevant, sondern können dem Einzelhandel neue Möglichkeiten der Kundenansprache ermöglichen. Auch für das T-City Projekt sind innovative Mobilfunkidienste in der Umetzung natürlich relevant.

Das Programm der Webciety Arena in Halle 26 auf dem Messegelände findet sich unter diesem Link. Über zahlreiche Teilnehmer freuen wir uns!

Jürgen Kaack 01.03.2009, 17.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der klassische Telekommunikations-Markt stagniert auf hohem Niveau

Der Telekommunikations-Markt ist in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen. So haben sich in nur 18 Jahren die Teilnehmerzahlen im Mobilfunkmarkt um mehr als den Faktor 100 erhöht und die Penetration liegt in Deutschland bereits bei ca. 120 %. Aus einem früher nur Wenigen zugänglichen exklusiven und teuren Produkt ist ein alltäglicher Begleiter für Jedermann geworden. In fast allen Teilen der Welt ist das Mobilfunkgerät längst nicht mehr weg zu denken. Bei 6,6 Mrd. Menschen wurden 2007 2 Mrd. Handys genutzt, in Europa gab es im gleichen Jahr bei einer Bevölkerung von 680 Mio. bereits 731 Mio. Mobilfunkanschlüsse!

 

Die Digitalisierung und die Öffnung der Märkte für den Wettbewerb haben in den letzten zehn Jahren zu einem erheblichen Preisverfall geführt. Zehn Jahre nach der Liberalisierung des Festnetzmarktes ist der Minutenpreis tagsüber von € 0,307 bis auf € 0,0017  gesunken! Auslandsgespräche am Beispiel USA sind von  teuren € 0,7363 1997 pro Minute 2007auf   0,0087 gefallen. Gleichzeitig sind auch die Preise für Prozessoren, Speicher und Geräte wie Laptops und Handys stark gefallen, während die Leistungsfähigkeit deutlich angestiegen ist.

 

Diese Entwicklung hat Spuren im Markt hinterlassen. So hat der Telekommunikations-Markt in Deutschland nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums sein vorläufig höchstes Marktvolumen im Jahr 2006 erreicht mit 66,6 Mrd. € und schrumpft seither leicht und dies bei weiterhin steigenden Minutenzahlen. Aus einem Wachstumsmarkt ist in vielen Bereichen ein gesättigter Markt mit erkennbarem Verdrängungswettbewerb geworden. 2007 lag das Marktvolumen „nur“ noch bei 63,4 Mrd. € und wird auch 2008 voraussichtlich weiter leicht zurückgehen. Das Minutenvolumen im Gesamtmarkt wächst allerdings immer noch weiter an, wenn sich auch eine Verschiebung vom Festnetz in Richtung Mobilfunk bemerkbar macht.

 

Die Anforderungen von Privatkunden und kommerziellen Nutzer haben sich dabei kaum verändert, wenn überhaupt sind sie weiter gestiegen. Für den privaten Nutzer stehen niedrige Preise und ein umfassendes Diensteangebot im Vordergrund, bei Unternehmen sind Verlässlichkeit, die Einhaltung von Service-Levels und Ausfallsicherheit tendenziell wichtiger als der Preis. Dies hängt ganz wesentlich mit der zunehmenden Integration von TK-Diensten in die Geschäftsprozesse und Work-Flows zusammen. Der Bedarf an immer höheren Bandbreiten ist aber für beide Zielgruppen gleichermaßen kennzeichnend. Die Änderungen im Verhalten dokumentieren sich u.a. auch in der Entwicklung von Briefsendungen im Verhältnis zu verschickten SMS im Mobilfunk. Im Jahr 1995 wurden in Europa 15 Mrd. SMS verschickt und gleichzeitig 90 Mrd. Briefe. Im Jahr 2003 stieg die Zahl der Briefsendungen auf 104 Mrd. (entsprechend einem Plus von 16 %) und die Zahl der SM stieg sprunghaft auf 192 Mrd. (entsprechend einem Zuwachs um 1.180 %!).

Jürgen Kaack 26.09.2008, 10.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

2007 - ein schwieriges Jahr für WiMAX!

Die Erwartungen an WiMAX als alternative Funkanschlusstechnik für Breitband waren in den letzten Jahren teilweise recht hoch und haben mit der Versteigerungen der Lizenzen in Deutschland vor einem Jahr einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Seither ist es recht ruhig um WiMAX geworden. Die Kommentare zu WiMAX schwanken entsprechend zwischen der euphorischen Vermutung, dass es sich hierbei um die nächste Generation der Mobilfunktechnologie handeln könnte, und der skeptischen Betrachtung einer für Westeuropa eigentlich uninteressanten Technologie! Beide Aussagen sind so wohl nicht richtig.

In den USA sollten bereits in 2007 eine Reihe von größeren Netzen aufgebaut worden, die sich aber nicht realisieren ließen.  insbesondere Sprint hatte große Pläne mit WiMAX, deren Umsetzung derzeit wieder offen zu sein scheinen. In Asien bietet die W-CDMA Technologie einen ernst zu nehmenden Wettbewerb zu WiMAX. Der bislang eher zögerliche Netzaufbau in Deutschland scheint das derzeit vorherrschende Negativbild zu unterstützen. Eine Pressemitteilung hierzu findet sich unter folgendem Link.

Gleichzeitig wird der Aufbau von WiMAX-Netzen in verschiedenen Regionen der Welt vorangetrieben, so z.B. in Moskau. In Japan plant KDDI den Aufbau eines großen WiMAX-Netzes. In Schwellenländern bietet WiMAX darüber hinaus eine attraktive Alternative zu den teilweise nicht vorhandenen leitungsgebundenen Breitbandnetzen.

Aber auch in Deutschland hat WiMAX aus meiner Sicht eine reale Marktchance. Immerhin sind relativ große Regionen in ländlichen Gebieten bis heute noch von der Breitbandversorgung abgeschnitten. Außerdem bietet WiMAX eine Alternative zum Breitbandzugang über Mobilfunk (z.B. nach dem HSDPA-Standard), zumal auch HSDPA-Netze bislang gerade mal in Ballungs-Gebieten aufgebaut werden. So kann WiMAX in diesen Fällen eine Alternative als Anschlussnetz bieten. Genauso klar ist aber wohl auch, dass WiMAX in Deutschland eine Nischentechnologie bleiben wird, die aufgrund des späten Netzaufbaus vermutlich kaum über 10 % Marktanteil im Breitbandanschlussmarkt kommen wird.
 

Jürgen Kaack 20.12.2007, 14.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Potentiale durch Innovationen auch in der Telekommunikation

Internet World Business sprach mit Jürgen Kaack über Entwicklungen und Marketing der Telekommunikationsbranche. Kaack ist Unternehmensberater und Experte für Telekommunikation mit mehr als 25jähriger Branchenerfahrung.

1. Neue Kunden gewinnen heißt alte woanders abwerben. Führt dies zwangsweise zu „verrückte“ Marketingmaßnahmen à la Debitel?

Es gilt die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Und da gibt es ganz unterschiedliche Strategien und Ideen. Die großen Unternehmen setzen auf immer neue Tarifstrukturen und Paketangebote, die leider für den Kunden auch immer schwieriger zu durchblicken sind. Ich halte es teilweise für unseriös, wenn Unternehmen sogar scheinbar Geld verschenken, um Kunden zu binden. Sie holen das verschenkte Geld ganz sicher durch höhere Minutenpreise und Mindestnutzungsgebühren wieder herein. Viel kreativer ist es da doch, bei den Kunden anzufangen und ihnen entgegenzukommen – in jeder Hinsicht. Ein Beispiel ist der Trend zu Mobile Virtual Network Operators (MVNOs) wie Tchibo, die sich im Geschäftsmodell irgendwo zwischen Service Provider und Netzbetreiber bewegen. Die Tchibo-Handy-Angebote holen die Kunden direkt dort ab, wo sie einkaufen - bei Tchibo.

2. Wer gewinnt den Wettkampf um die Kunden aus Ihrer Sicht? Der mit den günstigsten Preisen?

Günstige Preise sprechen nur die an, die gerade wechseln können, weil der Vertrag ausgelaufen ist oder weil sie ein Zweit- oder Dritthandy brauchen. Es ist kurzfristig gedacht. Langfristig gewinnt der, der den besten Service bietet und die Probleme des Kunden löst. Langfristig wichtiger als der Preis ist der Nutzen, den der Kunde erhält, und der kann je nach Zielgruppe sehr unterschiedlich sein.

3. Was machen Telekommunikationsunternehmen falsch bei der Kundengewinnung?

Sie setzen zu sehr auf die Trumpfkarte „Preis“ und vernachlässigen Nischen und Zielgruppen. Da gibt es noch eine Menge Potential, sowohl bei der Produktentwicklung als auch im Marketing. So wurde bisher etwa wenig für „Special interest“ oder ethnische Gruppen getan, die bei der Handynutzung noch Nachholbedarf haben, z.B. für Türken, Russen oder Polen.

4. In welchen Bereichen sehen Sie Potentiale für die kleinen Anbieter in der Branche?

Eben bei der Zielgruppenansprache und der Nutzenorientierung. Es gibt z.B. in München einen kleinen Anbieter, Kandy Mobile, die sich auf Kinder und Jugendliche spezialisiert haben. Daneben wird es auf neue technische Innovationen ankommen. Die Sprachkommunikation ist weitgehend ausgereizt, es kommt also auf Datenkommunikation an. Da ließe sich noch eine Menge machen, etwa beim Thema Musikdownloads, Location Based Services oder auch Online-Games. Im Geschäftskundenbereich wird der bequeme und formatunabhängige Nachrichtenempfang von jedem Endgerät das Hauptthema sein. Aber auch bei mobilen Unternehmensnetzen und im M-Commerce liegen interessante Geschäftsmöglichkeiten.

Jürgen Kaack 09.08.2007, 09.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL