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Einträge vom: 16.07.2018

Sylt-Impressionen von 2008 bis 2018



Meine neue Webseite zur Familiengeschichte-Kaack hat jetzt so langsam den Stand erreicht, den ich mir vorgestellt habe. Es gibt dort eigene Seiten mit Photochrom-Drucken von 1895, Lichtdrucken von Westerland, Helgoland und Flensburg aus der Zeit zwischen 1890 und 1910. Eine Seite stellt Holzschnitte von 1894 vor. Auf jeden Fall habe ich neben den zum Teil schwer zu beschaffenden historischen Ansichten von Sylt, Flensburg und anderen in der Familiengeschichte relevanten Orten ein paar aktuelle Eindrücke zu verschiedenen Orten eingefügt. Die Fotos stammen in diesdem Fall von mir selber. Auf diesem Blog hatte ich bereits versuchsweise meine Sylt-Impressionen aufbereitet. Auf der Webseite passt es nach meinem subjektiven Eindruck besser. Wenig erstaunlich dürfte sein, dass auch auf der Seite "Impressionen 2008 bis 2018" Sylter Motive überwiegen. Die nicht immer optimale Fotoqualität ist dem Fotografen zuzurechen.
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Jürgen Kaack 16.07.2018, 14.03| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Konzept-Ansätze für die Migration von Kupfer- zu Glasfasernetzen

Die Bedeutung von Glasfaser für die Digitalisierung dürfte inzwischen nicht mehr infrage gestellt werden. Der Weg von den heute ca. 90% Kupferanschlüssen zu Glasfaser ist dagegen immer noch offen. Die beste Option ist und bleibt auch zukünftig der eigenwirtschaftliche Ausbau durch die Netzbetreiber im Wettbewerb untereinander.

Der wesentliche Treiber bleibt dabei allerdings der Wettbewerb. Ist der Wettbewerb in einer Region schwach und der Kundendruck nicht hoch, dann dürfte diese Region vermutlich länger warten müssen. Neben dem eigenwirtschaftlichen Ausbau stellt der mit öffentlichen Geldern geförderte Ausbau immer noch eine gerne gesehene Option dar.

Allerdings beschränkt die geltende Aufgreifschwelle von 30 Mbit/s die weiteren Möglichkeiten einer Förderung erheblich. Dabei war schon 2015 bei Einführung des Bundesförderprogramms offensichtlich, dass diese Aufgreifschwelle keine längerfristige Perspektive für einen nachhaltigen Breitbandausbau bietet. Leider hat man bis heute die Zeit verpasst, die Aufgreifschwelle in Brüssel anzuheben.

Mitte letzten Jahres habe ich ein Konzeptpapier mit den grundsätzlichen Möglichkeiten zur Erzielung eines Glasfaser-Ausbaus erstellt und erst in einzelnen Kapiteln veröffentlicht und dann als etwas ausführlicheres eBook. Darin beschreibe ich die möglichen Geschäftsmodelle und Ansätze mit denen ein FTTB-Ausbau möglich wird. In vielen Fällen werden Gebietskörperschaften aber auch Unternehmer und Privatpersonen sich stärker für den Glasfaser-Ausbau engagieren müssen, als dies in der Vergangenheit der Fall war.

Im Hinblick auf die Bedeutung der Glasfaser-Migration habe ich wesentliche Teile aus meinem Konzeptpapier zur Anregung für das eigene Handeln als eigene Rubrik unter "Glasfaser-Migration" auf meiner Homepage www.STZ-Consulting.de eingestellt.

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Jürgen Kaack 16.07.2018, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Breitband