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Regional schnell ans Netz

"In Metropolen schon längst selbstverständlich, können Unternehmen in ländlichen Regionen nicht automatisch auf schnelle Internetanschlüsse zugreifen. Dabei bietet beispielsweise ein regionales Breitbandnetz Kommunen die Chance, ihre Unternehmen am Standort zu halten und deren Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Das Bewusstsein für den Bedarf an Breitband-Anschlüssen hat sich bei den politischen Entscheidungsträgern in Deutschland seit Anfang 2008 deutlich weiter entwickelt und es dürfte mittlerweile unstrittig sein, dass eine gute und flächendeckende Breitbandversorgung ein wichtiger Standortfaktor für jede Kommune ist. Die politischen Diskussionen um das Konjunkturpaket II haben diesen Prozess weiter vorangebracht. Damit endet allerdings in vielen Fällen der Erkenntnisstand der Verantwortlichen in den Kommunen. Was konkret zu tun ist, mit wem zu verhandeln ist, welche Technologie zukunftssicher ist und welche Förderungen aus dem Konjunkturpaket II für den Breitbandausbau genutzt werden können, bleibt für manche Entscheider noch in einer diffusen Grauzone...
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Der vollständige Artikel zur Bedeutung von offenen regionalen Netzen und die Rolle von Kommunen und Kreisen bei der Umsetzung findet sich in einem Artikel bei ECIN. Dabei wird die Einordnung der regionalen Netze zwischen nationalen Backbone- und Anschluss-Netzen erläutert, die technologischen Möglichkeiten zur Umsetzung und die Vor- und Nachteile der alternativen Geschäftsmodelle diskutiert.
 

Jürgen Kaack 28.04.2009, 09.44

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