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Referenzbeispiele für den Breitbandausbau

Grundsätzlich gleicht kein Projekt zum Breitbandausbau einem anderen. Unterschiedliche Randbedingungen wie Einwohnzahlen, Siedlungsstrukturen, vorhandene Infrastrukturen, Betreiberaktivitäten, Topographie etc. bedingen regelmäßig unterschiedliche Ergebnisse.  Referenzbeispiele sind trotzdem hilfreich und können dazu anregen, alternative Wege für den Breitbandausbau zu prüfen.

STZ-Consulting unterstützt Kommunen, Stadtwerke und Kreise seit über sieben Jahren bei der Konzeption und Umsetzung eines nachhaltigen Breitbandausbaus. Mit einer strukturierten Beschreibung möglicher Geschäftsmodelle für Kommunen und Kreise wurde in Verbindung mit Beispielen, die aufgrund ihrer spezifischen Besonderheiten besonders geeignet sind, eine umfassende Studie aufbereitet.
Aus der Vielzahl der von STZ-Consulting durchgeführten Maßnahmen ragen einige aufgrund der Besonderheiten bei Konzeption und Umsetzung heraus und können als Best-Practise Beispiele dienen. In einigen Fällen wäre eine Umsetzung ohne die gewählte Konzeption aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich gewesen.

Zu den folgenden von STZ-Consulting begleiteten über 100 Einzel-Maßnahmen in 20 beispielhaft ausgewählten Kommunen finden sich Kurzbeschreibungen und Links zu einigen ausführlich dargestellten Projekt-Studien (veröffentlicht auf MittelstandsWiki) entweder auf der Seite "Breitband-Ausbau" auf der Homepage von www.STZ-Consulting.de oder teilweise auf der Seite "Best-Practise" auf dem Portal von Breitband.NRW:
  • Stadt Ahlen:
    Ausbau von Ortsteilen und Gewerbegebieten durch FttC (VDSL und Vectoring) mit Fördermitteln und durch Eigenausbau des Netzbetreibers
  • Stadt Arnsberg:
    Ausbau von Gewerbegebieten mit NGA-Anschlussnetzen und Vernetzung von Krankenhäusern und kommunalen Einrichtungen mittels Richtfunk
  • Stadt Bad Homburg:
    Ausbau eines Stadtteils durch FttC mit Wirtschaftlichkeitslücke und Erstellung einer NGA-Studie

  • Stadt Bedburg:
    Ausbau des Stadtgebietes mit VDSL/Vectoring ohne Zuendungen)
  • Stadt Ennepetal:
    Ausbau mit FttC in zwei Stadtteilen mit Fördermitteln unter Nutzung von neu verlegten und vorhandenen Leerrohren für die Breitband-Zuführung
  • Stadt Erftstadt:
    Ausbau mit FttC in 5 Stadtteilen mit Fördermitteln und in zwei Gewerbegebieten aus Haushaltsmitteln
  • Stadt Erkelenz:
    Ausbau in 17 Ortsteilen durch Eigenausbau mit FttB-Glasfaser-Anschlussnetzen und Eigenausbau mit Vectoring (FttC) in insgesamt 15 Ortsteilen sowie durch VDSL mittels Fördermitteln in zwei Ortsteilen
  • Stadt Friedrichshafen:
    PPP-Projekt zur Entwicklung und Erprobung von über 40 innovativen Breitband-Anwendungen für eine "Smart City" auf der Basis eines VDSL- und eines HSDPA-Mobilfunknetzes
  • Stadt Geilenkirchen:
    Ausbau mit VDSL in 3 der 13 unterversorgten Ortsteilen mithilfe von Fördermitteln und 9 Ortsteilen im Eigenausbau mit Glasfaser-Anschlussnetzen
  • Stadt Haltern am See:
    Ausbau mit FttC in einem abgelegenen Ortsteil mit Fördermitteln unter Nutzung vorhandener Infrastrukturen
  • Kreis Heinsberg:
    Erstellung eines NGA-Konzeptes zum Aufbau von Glasfaser-Anschlussnetzen
  • Stadt Kaarst:
    Ausbau in zwei Stadtteilen und einem Gewerbegebiet mit VDSL (FttC) aus Haushaltsmitteln und Erstellung eines NGA-Konzeptes für das Stadtgebiet
  • Stadt Meinerzhagen:
    FttC-Ausbau in zwei Bestandsgewerbegebieten mit RWP-Fördermitteln und in einem Erschließungsgebiet aus Budgetmitteln
  • Stadt Nettetal:
    Ausbau in Wohngebieten durch Herstelung der Rückkanalfähigkeit im Kabel-TV-Netz mit 150 Mbit/s und Erstellung eines Konzept zum Aufbau von FttB-Glasfaser-Anschlussnetzen in 8 Gewerbegebieten, Begleitung der Umsetzung bis zum Aufbau eines Joint-Ventures zum Netzbetrieb
  • Stadt Radevormwald:
    Ausbau in verschiedenen Wohngebieten durch Ausbau des Kabel-TV-Netzes und in einem Gewerbegebiet durch Eigenausbau eines Netzbetreibers mit Vectoring
  • Gemeinde Rheurdt:
    Ausbau in Bauernschaften und Teilen der Kerngemeinde nach dem FttC-Konzept durch Fördermittel und unter Nutzung oberirdischer Zuführung
  • Gemeinde Roetgen:
    Ausbau in einem Ortsteil unter Verlegung von Leerrohren zur Breitbandzuführung und in 2 weiteren Ortsteilen durch Fördermittel mit VDSL
  • Stadt Solingen:
    Erstellung eines NGA-Konzeptes, Aufrüstung des DSL-Netzes im Eigenausbau mit Vectoring und Umsetzungsbegleitung
  • Stadt Viersen:
    Ausbau in einem Bestandsgewerbegebietes und 2 neuen Gebieten im Eigenausbau mit Vectoring
  • Stadt Wegberg:
    Ausbau in 11 von 13 unterversorgten Ortsteilen durch Eigenausbau mit FttB Glasfaser-Anschlussnetzen und Eigenausbau mit Vectoring sowie durch FttC mittels Fördermitteln in 2 Ortsteilen

Bei der Vielzahl der Beispiele sollte ein passendes Vorbild zum Vorgehen für eine konkrete Anforderung finden lassen. Natürlich unterstützt STZ auch gerne bei entsprechenden Vorhaben.

Jürgen Kaack 30.07.2014, 08.43

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