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Mein persönlicher Jahresrückblick 2017

Das Jahr 2017 war in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert und erfolgreich. STZ-Consulting ist seit 15 Jahren erfolgreich tätig. Das Bewusstsein und das Engagement für einen nachhaltigen Breitband-Ausbau ist gestiegen, wobei das Bundesförderprogramm im positiven Sinne als Katalysator gewirkt hat. 2017 hat mir die Zeit gegeben, einige längere „gärende“ Buchprojekte in Tat umzusetzen und zu veröffentlichen. Meine mehrjährige Familienforschung hat 2017 mit zahlreichen unerwarteten neuen Erkenntnissen aus dem niedersächsischen und baden-württembergischen Raum einen kräftigen Schub erhalten. Aus meiner Gesamt-Chronik sind noch im Dezember zwei unabhängige Bücher entstanden.

 

Zu den Details:



  • Mit der Beratung STZ-Consulting Group bin ich seit Oktober 2017 seit 15 Jahren erfolgreich freiberuflich tätig, in den letzten 10 Jahren ausschließlich mit Themen aus dem Bereich der Errichtung von Breitbandinfrastrukturen und Digitalisierungsvorhaben. Seit Februar 2016 habe ich die Betätigung mit Breitband in NRW ausschließlich über Breitband.NRW erbracht und dabei meinen Beitrag zum Fortschritt für einen nachhaltigen Breitbandausbau geleistet.
  • 2017 wurden viele neue Förder-Anträge auf einen Ausbau der Breitband-Infrastruktur gestellt und bewilligt. Die weißen Flecken im Land NRW werden nach der noch ausstehenden Umsetzung sehr viel geringer werden. Auch der eigenwirtschaftliche Ausbau ist u.a. dank intensivem bürgerschaftlichem Engagement weiter fortgeschritten. Das 2015 gestartete Bundesförderprogramm wurde mit großem Erfolg angenommen und wird insgesamt Investitionen in Höhe von ca. € 12 Mrd. auslösen. NRW hat im letzten fünften Förderaufruf die meisten Fördermittel im Vergleich aller Bundesländer erhalten. Schon zu Beginn des Bundesförderprogramms hatte NRW die beste Breitbandversorgung im Vergleich der Flächenländer, jetzt kann dies weiter vorangetrieben werden.
  • Der Ausbau der Glasfaser-Anschlussnetze ist zwar noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau, nimmt aber an Fahrt auf. Während in den ersten Förderaufrufen zum Bundesförderprogramm noch viele Anträge auf die Brückentechnologie Vectoring setzen, ist die Mehrzahl der Anträge in den folgenden Förderaufrufen auf der Basis von FTTB gestellt worden. Es bleibt aber noch viel zu tun, bis mit Glasfaser Flächendeckung erreicht wird. Die vergleichsweise gute Versorgung mit Brückentechnologien wirkt dabei bremsend auf den Glasfaser-Ausbau.
  • Eigentlich hatte ich nach den Familienforschungen in den letzten fünf Jahren nicht erwartet, noch entscheidende neue Erkenntnisse gewinnen, und habe im Frühjahr die zweite Auflage meiner Chronik „Heimat Sylt“ veröffentlicht. Ich hätte mich kaum mehr täuschen können. Es haben sich eben doch noch unerwartete Erkenntnisse ergeben. Neben den anderen Erkenntnissen hat sich eine Gruppe von Pfarrern aus Ulm, Darmstadt und Marbach ergeben. Eine außerordentliche Persönlichkeit ist Dr. Dr. Henisius, der im 17. Jahrhundert als Pestarzt in Augsburg und Verona gearbeitet hat.
  • Teile der Chronik habe ich in den letzten Wochen in aktualisierter Form als Paperbacks herausgegeben, zum einen für die Ergebnisse mit Bezug auf Sylt in dem Buch „Sylt – Erinnerungen einer Familie“ und als Hommage für meine Großmutter Anna Müller und ihre Vorfahren aus Niedersachsen in dem Büchlein „Anna Müller aus Braunschweig“. Die neuen Ergebnisse sollen zusammengefasst zu einer dritten Ausgabe der Familienchronik.
  • Nebenbei, aber für mich nicht nebensächlich, war in 2017 die Fertigstellung der seit sechs Jahre laufenden geplanten Sanierungsarbeiten an meinem in diesem Jahr 55 Jahre alten Haus abgeschlossen. Und Zeit für einen Urlaub ist trotzdem geblieben.


Es bleibt abzuwarten, was das neue Jahr 2018 uns bringen wird, für das ich allen Lesern alles Gute, nach meinem Motto "Veränderungen gestalten" viel Erfolg und vor allem Gesundheit wünsche!

Jürgen Kaack 27.12.2017, 14.29

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