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20 Jahre Selbständigkeit!

Nach 12 Jahren angestellter Tätigkeit habe ich 1995 die Entscheidung getroffen, den Wechsel aus dem Konzern mit damals noch planbarer Karriere in die Selbständigkeit zu wagen. Eigentlich war dies ein langgehegter Wunsch, der aber durch eine Reihe von spannenden und herausfordernden Aufgaben und einem durchaus schnellen Aufstieg immer wieder herausgeschoben worden war.

Mitte 1995 kam dann der Abschied aus dem Daimler-Konzern und danach der Aufbau einer mittelständischen Beratung für Telekommunikationsunternehmen, die Gründung eines eigenen Netzbetreibers für Geschäftskundendienste und der Einstieg in Beratungsprojekte für Kreise und Kommunen. Seit neun Jahren bildet das Thema Breitband von Infrastrukturvorhaben bis zu Breitbandanwendungen für die Smart-City den Schwerpunkt und bietet in seiner Vielfältigkeit und Dynamik immer wieder neue Herausforderungen. Den Schritt in die Selbständigkeit habe ich nie bereut, Gestaltungsmöglichkeiten, Freiheiten und Eigenverantwortung sind hohe Werte, die für mich den Ausschlag geben.



Jürgen Kaack 25.06.2015, 21.52

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Gerhard Juro

Sie haben es gut! Andere bangen um ihren Job, werden womöglich sogar gegen ihren Willen entlassen - und Sie beenden freiwillig eine gut dotierte Arbeitsstelle, um ihr Selbstständigkeitsglück zu suchen und finden es dann auch noch. Herzlichen Glückwunsch. Ich selbst (31 Jahre alt, seit vier Jahren als kaufmännischer Angestellter in einem Bürojob in einem mittelständischen Unternehmen tätig) bin seit einiger Zeit beunruhigt, weil ich sehe, wie unsere Umsatzzahlen zurückgehen und wir massive Probleme bei der Kundenerhaltung und gewinnung haben. Deswegen informiere ich mich gerade schon "heimlich" über Jobmöglichkeiten und, wie man das halt so macht, informiere mich zum Beispiel über die Möglichkeiten und das gewöhnliche Procedere beim sog. "Outplacement". Gerade habe ich mir hierzu auf einem Blog einen kurzen Abriss der Geschichte durchgeselen (schon interessant: hier Hier klicken wird der Wandel des Outplacment-Beratens im Lauf der Zeit beschrieben) und zumindest habe ich Hoffnung, dass ich mich in meinem Arbeitgeber bisher nicht täusche und er im Fall nötiger Kündigungen uns auch bei der Nachfolge-Jobsuche unterstützt. Aber wer kann wiederum sicher sein, dass er auch die finanziellen Mittel dazu hat?

Deswegen muss ich gesehen, schaue ich etwas neidisch auf MAcher wie Sie. Ich selbst halte mich nicht für fähig, etwas komplett eigenes auf die Beine zu stellen, wenn es um den Beruf geht und gehe also nicht mit dem nötigen Selbstbewusstsein an die Sache ran. Dass das den Nachteil hat, dass ich nie ganz werde machen dürfen, was "ich will", ist mir klar. Deshalb nochmal: Sie dürfen sich glücklich schätzen. Herzlichen Glückwunsch!

Mfg Gerhard Juro

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