Kommentare: STZ - Consulting Group http://stz-consulting.mydesignblog.de/ Kommentar-Feed zum Beitrag: 20 Jahre Selbständigkeit! Kommentar von:Gerhard Juro http://stz-consulting.mydesignblog.de/index.php?use=comment&id=703#1.1 Sie haben es gut! Andere bangen um ihren Job, werden womöglich sogar gegen ihren Willen entlassen - und Sie beenden freiwillig eine gut dotierte Arbeitsstelle, um ihr Selbstständigkeitsglück zu suchen und finden es dann auch noch. Herzlichen Glückwunsch. Ich selbst (31 Jahre alt, seit vier Jahren als kaufmännischer Angestellter in einem Bürojob in einem mittelständischen Unternehmen tätig) bin seit einiger Zeit beunruhigt, weil ich sehe, wie unsere Umsatzzahlen zurückgehen und wir massive Probleme bei der Kundenerhaltung und gewinnung haben. Deswegen informiere ich mich gerade schon "heimlich" über Jobmöglichkeiten und, wie man das halt so macht, informiere mich zum Beispiel über die Möglichkeiten und das gewöhnliche Procedere beim sog. "Outplacement". Gerade habe ich mir hierzu auf einem Blog einen kurzen Abriss der Geschichte durchgeselen (schon interessant: hier <a target="_blank" href="http://www.outplacement.de/blog/outplacement-neue-aufgaben-fuer-berater/">Hier klicken</a> wird der Wandel des Outplacment-Beratens im Lauf der Zeit beschrieben) und zumindest habe ich Hoffnung, dass ich mich in meinem Arbeitgeber bisher nicht täusche und er im Fall nötiger Kündigungen uns auch bei der Nachfolge-Jobsuche unterstützt. Aber wer kann wiederum sicher sein, dass er auch die finanziellen Mittel dazu hat?<br /><br />Deswegen muss ich gesehen, schaue ich etwas neidisch auf MAcher wie Sie. Ich selbst halte mich nicht für fähig, etwas komplett eigenes auf die Beine zu stellen, wenn es um den Beruf geht und gehe also nicht mit dem nötigen Selbstbewusstsein an die Sache ran. Dass das den Nachteil hat, dass ich nie ganz werde machen dürfen, was "ich will", ist mir klar. Deshalb nochmal: Sie dürfen sich glücklich schätzen. Herzlichen Glückwunsch!<br /><br />Mfg Gerhard Juro Hier klicken wird der Wandel des Outplacment-Beratens im Lauf der Zeit beschrieben) und zumindest habe ich Hoffnung, dass ich mich in meinem Arbeitgeber bisher nicht täusche und er im Fall nötiger Kündigungen uns auch bei der Nachfolge-Jobsuche unterstützt. Aber wer kann wiederum sicher sein, dass er auch die finanziellen Mittel dazu hat?

Deswegen muss ich gesehen, schaue ich etwas neidisch auf MAcher wie Sie. Ich selbst halte mich nicht für fähig, etwas komplett eigenes auf die Beine zu stellen, wenn es um den Beruf geht und gehe also nicht mit dem nötigen Selbstbewusstsein an die Sache ran. Dass das den Nachteil hat, dass ich nie ganz werde machen dürfen, was "ich will", ist mir klar. Deshalb nochmal: Sie dürfen sich glücklich schätzen. Herzlichen Glückwunsch!

Mfg Gerhard Juro]]>
Gerhard Juro Gerhard Juro 2015--0-9-T15: 1:3:+01:00