Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: digitale Spaltung

Fiber-to-the-Home muss langfristig geplant werden

Tiefbauarbeiten werden in den meisten Fällen unumgänglich, wenn die Glasfaser vom KVz (Kabelverzweiger) bis zum Hausanschluss verlängert werden soll (Fiber-to-the-Building oder Fiber-to-the-Home wenn der Glasfaser-Anschluss bis in die Wohnung verlängert wird). Selbst bei Verwendung von Mini-Pipes anstelle der sonst üblichen D50 Leerrohre und unter Einsatz kostensparender Verlegungstechniken (z.B. Spül-Saug-Technik) ist dieser Schritt für die Betreiber oder Kommunen teuer. Da mit den verfügbaren Übertragungs-Techniken durchaus Bandbreiten von 50 MBit/s am Hausanschluss erreicht werden, ist der Druck zur Nachrüstung mit Glasfasern in Deutschland noch nicht besonders hoch. In Ländern mit weniger guter Leitungs-Infrastruktur kann dagegen bereits heute ein Bedarf nach Glasfaseranschlüssen entstehen.

 

Trotzdem sollte jedes Neubaugebiet nur noch mit Glasfaser angeschlossen werden und bei jeder Baumaßnahme im innerstädtischen Bereich sollte ebenso automatisch ein Leerrohr mit der notwendigen Technik (z.B. Schächten für den leichten Zugang, Muffen zur Verbindung der Strecken) verlegt werden. So kann ohne größere Mehrkosten über einen Zeitraum von bis zu zwanzig Jahren eine passive Leitungs-Infrastruktur geschaffen werden, die sich mit niedrigerem Investitionsaufwand hochrüsten lässt. Bei einer Umstellung auf rein passive Glasfaser-Netze entfällt die Einrichtung von aktiven Netzelementen zwischen dem Hauptverteiler und dem Hausanschluss. Hier bietet sich z.B. die „Gigabit Passive Optical Network“ (GPON) Technologie an, mit der bis zu 2,5 Gbit/s nach dem IP-Protokoll übertragen werden können. Es sind dabei keine verteilten Netzkomponenten mit Schaltverteilern und Kabelverzweigern (KVz) mehr erforderlich, die jeweils mit Strom versorgt werden müssen und Quellen für Störung sind.

 

Jürgen Kaack 07.10.2009, 19.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL

STZ als gelisteter Berater für Breitband in NRW

STZ-Consulting ist schon seit einiger Zeit als Berater für Kommunen in Baden-Württemberg gelistet. Jetzt ist unsere Beratung auch in NRW gelistet. Die Übersicht über die eingetragenen Gutachter findet sich auf der Seite von Media-NRW.

Außerdem ist STZ als Partner und Förderer der IKT.NRW Clusters aufgeführt.
Dort schreibe ich ja auch in einem eigenen Blog über aktuelle Entwicklungen im Bereich Breitband, Smart Cities und Mobile Communications. In diesem Bereich findet sich unter anderem mein Artikel zur Analyse der aktuellen Breitbandsituation in Deutschland mit Handlungsempfehlungen zur Beschleunigung des Ausbaus.
 

Jürgen Kaack 14.07.2009, 11.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Geht dem Breitband-Ausbau in Deutschland die Luft aus?

Noch vor wenigen Monaten stand der Breitband-Ausbau als wichtiges Ziel weit oben auf der politischen Agenda. In Verbindung mit dem Konjunktur-Paket wurden einige vollmundige Ziele verkündet. So sollen bis Ende 2010 alle weißen Flecken, d.h. Regionen mit weniger als 1 MBit/s, versorgt sein und bis 2014 75 % aller Haushalte mit mindestens 50 MBit/s anschließbar sein. Bis 2018 sollten nach den ursprünglichen Plänen dann alle Haushalte mit hoher Bandbreite erreicht werden. Dies klingt grundsätzlich gut und die Umsetzung wird mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II gefördert.

Betrachtet man die Situation aus der Sicht Mitte 2009, so klafft eine Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Tatsächlich kommt der Ausbau nicht so schnell voran, wie dies Anfang des Jahres richtigerweise geplant war. Stattdessen werden Anträge für Fördermittel zum Breitband-Ausbau nur in geringer Zahl gestellt, die Telekom streitet mit der Bundesnetzagentur und gibt kaum Angebote an Kommunen weiter.

Was ist schief gegangen bzw. an welchen Stellen hat sich die Umsetzung anders entwickelt als geplant? Ich habe eine Analyse aus meiner subjektiven Einschätzung der Lage erstellt, die allerdings durch eine Reihe von Gesprächen mit Betroffenen untermauert wird. Die Zusammenfassung findet sich z.B. auf dem Portal TelecomDE.com, bei dem ich bereits verschiedene Artikel veröffentlicht habe.

Jürgen Kaack 05.07.2009, 15.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Berater für Breitband-Ausbau

STZ-Consulting ist bereits seit geraumer Zeit in der Beratung von Telekommunikations-Anbietern tätig und unterstützt bei der Marktausweitung, der Einführung innovativer Dienste, der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und dem Aufbau von tragfähigen Kooperationen.

Seit einigen Jahren kommen verstärkt Anfragen von Kommunen, die keine oder nur eine unzureichende Breitband-Versorgung haben und hierdurch Standortnachteile befürchten. STZ-Consulting unterstützt interessierte Kommunen auf dem Weg zu einer besseren Versorgung durch Analysen von Bedarf und Anbietersituation sowie durch Erarbeitung und Umsetzung von Konzepten, die zukunftssicher sind und die finanzielle Belastung gering halten.

Seit einiger Zeit ist STZ-Consulting auch bei er Clearingstelle BW als Breitband-Berater für Kommunen gelistet. Die Clearingstelle BW unterstützt Kommunen in Baden-Württemberg bei der Erlangung von Fördermitteln für den Breitband-Ausbau und bei der richtigen Vorgehensweise. Die Liste der Beratungsunternehmen für Breitbandinfrastruktur findet sich hier.

Jürgen Kaack 18.06.2009, 10.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vernetzte Welt(en): Wie eine Stadt zur

"Das Innovationsprojekt T-City in Friedrichshafen gibt einen Eindruck davon, welchen Nutzen innovative Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) schon heute für ein Gemeinwesen bieten bzw. welche Chancen und Möglichkeiten eine durchgängige Vernetzung von Bürgern, Institutionen und lokaler Wirtschaft in Zukunft noch eröffnen wird.

Smart City Lösungen wirken mithilfe von IKT-Anwendungen in einem Gemeinwesen. Dabei bleibt zunächst offen, in welchen Bereichen die Anwendungen wirken und welche Änderungen sie auslösen.  Die Voraussetzung für Smart Cities ist immer die Bereitstellung einer schnellen Breitbandinfrastruktur. Auf dieser können Netzbetreiber und Diensteanbieter ihre speziellen Anwendungen realisieren. Aus einer Kommune wird eine Smart City, wenn neue Anwendungen in überdurchschnittlich hohem Maße genutzt werden und die allgemeine Vernetzung steigt. Die Entwicklung zur Smart City ist ein permanenter Prozess und vermutlich zeichnet sich eine Smart City dadurch aus, dass regelmäßig neue Anwendungen getestet werden und aus der Vernetzung neue Lösungen hervorgehen."

Meinen vollständigen Artikel zu dem Thema "Smart Cities" findet sich bei Perspektive Mittelstand. Das Thema wird zunehmend wird wichtiger, um die Ziele Vernetzung in der Gesellschaft und Lebensqualität zu steigern.

Jürgen Kaack 11.06.2009, 10.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Landkreise als Betreiber von Breitband-Infrastrukturen

Nachdem der Hochsauerlandkreis bereits vor einem Jahr  eine eigene Betreiber-Gesellschaft für die Netz-Infrastruktur gegründet hat, um die Breitband-Versorgung im Kreisgebiet zu verbessern, hat sich jetzt auch der Kreis Rendsburg-Eckernförde zu diesem Schritt entschieden.

 

Auch in diesem Fall haben die nationalen und regionalen Netzbetreiber offensichtlich kein Interesse an einem Ausbau gezeigt. Daher will jetzt der Kreis mit dem Aufbau eines Leerrohr Netzes von 75 km Länge beginnen. Für die Tiefbau-Arbeiten werden € 5 Mio. angesetzt, von denen € 3,75 Mio. über eine staatliche Förderung (Leerrohrförderung aus dem Konjunkturpaket II) abgedeckt werden sollen.

 

So wird die Voraussetzung geschaffen für eine zukunftssichere Versorgung und eine Open-Access Lösung, mit der ein stärkerer Dienste-Wettbewerb initiiert werden kann. Es wäre für die Breitband-Versorgung im ländlichen Raum von Vorteil, wenn mehr Kreise sich zu einem solchen Schritt entscheiden würden. Natürlich ist die Durchsetzung eines solchen Vorhabens nicht einfach, da die teilnehmenden Kommunen zustimmen müssen. Auch in Rendsburg-Eckernförde ist dieser Zustimmungsprozess gerade erst angelaufen.

 

Kreise, die den Breitband-Ausbau mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket fördern lassen wollen, müssen sich allerdings beeilen, da die Maßnahmen hierfür bis Ende 2010 durchgeführt sein müssen. Eine Ausschreibung sollte daher spätestens bis Ende 2009 fertig sein!

Jürgen Kaack 07.06.2009, 16.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Veränderungen in einer Stadt durch Smart City Lösungen?

Smart City Lösungen wirken mithilfe von IKT-Anwendungen in einem Gemeinwesen. Dabei bleibt zunächst offen, in welchen Bereichen die Anwendungen wirken und welche Änderungen sie auslösen. Die Voraussetzung für Smart Cities ist immer die Bereitstellung einer schnellen Breitbandinfrastruktur. Auf dieser können Netzbetreiber und Diensteanbieter ihre speziellen Anwendungen realisieren. Aus einer Kommune wird eine Smart City, wenn neue Anwendungen in überdurchschnittlich hohem Maße genutzt werden und die allgemeine Vernetzung steigt. Die Entwicklung zur Smart City ist ein permanenter Prozess und vermutlich zeichnet sich eine Smart City dadurch aus, dass regelmäßig neue Anwendungen getestet werden und aus der Vernetzung neue Lösungen hervorgehen.

 

Das Innovationsprojekt T-City kann als Ansatz zur Realisierung einer Smart City durch ein Private-Public-Partnership gesehen werden. In dem Projekt werden zusammen mit Partnern Ideen für neue Breitbandanwendungen entwickelt und die Anwendungen erprobt. In zwei Jahren nach dem Start sind rund 30 Einzelprojekte gestartet worden. Da Entwicklung und Erprobung in der Regel längere Zeit beanspruchen, nutzen derzeit ca. 1.000 Personen T-City Projekte.

 

Neben den Projekten initiiert das Projektteam immer wieder neue Kampagnen und einzelne Aktionen mit begrenzter Laufzeit. Im letzten Jahr war dies z.B. der „Hotspot-Sommer“, bei dem in einem Zeitraum von fast drei Monaten über 30 Hotspots im Stadtgebiet kostenfrei genutzt werden konnten, während parallel Informationsveranstaltungen und Aktionen zur mobilen Internetnutzung durchgeführt wurden. Derzeit läuft die Aktion „Zukünftler werden“, bei der sich Haushalte um eine Ausstattung mit modernster IKT für ein Jahr bewerben können. Gesucht werden Haushalte in unterschiedlicher Konstellation, von der Studenten-WG über Single-Haushalte und Familien bis zu Senioren-Haushalten. Während der Aktion soll insbesondere die durch die IKT-Ausstattung ausgelösten Änderungen im täglichen Leben beobachtet werden. Da die Aktionen irgendwann auslaufen und auch das T-City Projekt selber Anfang 2012 endet, ist die Frage erlaubt, welche nachhaltigen Änderungen durch das Projekt in der Stadt ausgelöst werden? Oder sollte es am Ende gar keine nachhaltigen Wirkungen ergeben?

 

Eine nachhaltige Wirkung ist bereits durch den Ausbau der Festnetz- und Mobilfunk-Infrastruktur an sich gegeben. Keine andere Stadt vergleichbarer Größe in Deutschland hat derzeit eine ähnlich „schnelle“ Infrastruktur mit bis zu 50 MBit/s im Festnetz und 7, 2 MBit/s im Mobilfunk (jeweils auf der Download-Strecke). Andere Kommunen zahlen die Netzbetreibern sechsstellige Beträge, um auch nur an das „normale“ DSL-Netz mit 16 oder auch 6 MBit/s angeschlossen zu werden. Trotz der Ankündigungen der Bundesregierung zum geplanten Breitband-Ausbau wird sich diese Situation auch in den nächsten Jahren kaum ändern! Für Friedrichshafen stellt alleine die Breitband-Infrastruktur einen wesentlichen Standortfaktor dar. Die Bedeutung des Breitband-Zugangs für Unternehmen belegen u.a. Umfragen der IHK.

 

Neben den bislang gerade rund 1.000 Nutzern von Einzelprojekt-Lösungen zeigt T-City aber auch bei der Nutzung neuer Medien Auswirkungen. Die Nutzung des Internets und die Durchdringung mit DSL-Anschlüssen in den Haushalten sind stärker gestiegen als in Vergleichsstädten. Offensichtlich zeigen so die Maßnahmen für solche Zielgruppen Wirkung, die sich bislang eher zurückhaltend gezeigt haben. Die Vernetzung in den Unternehmen ist in Friedrichshafen deutlich gestiegen und liegt bereits über den Vergleichswerten in anderen Städten. Vernetzung ist aber eine Voraussetzung für effizientes Arbeiten und somit für Wettbewerbsfähigkeit. In der Wahrnehmung wird die Nutzung der neuen Medien in hohem Maße auch im privaten Bereich als wichtig und hilfreich für die Verbindung zu Freunden und Bekannten gesehen. Ein Veränderungsprozess ist somit bereits zu beobachten, der möglicherweise durch T-City ausgelöst schneller vonstatten geht als in anderen Kommunen vergleichbarer Größe!

 

Vernetzung wird in Friedrichshafen auf verschiedenen Ebenen vorangetrieben. Neben institutionalisierten Treffen für Senioren und Aktionen für Jugendliche sind mehrere neue Plattformen für Unternehmen entstanden. Die vier großen Unternehmen am Standort Friedrichshafen haben einen gemeinsamen Steuerkreis gebildet, der sich Quartalsweise trifft, sowie einen Arbeitskreis, der neue IKT-Anwendungen für Unternehmen diskutiert und vorantreibt. Das „T-City Partner Netzwerk“ wurde im Herbst 2007 gegründet und besteht mittlerweile aus über 70 Unternehmen und Institutionen. Es dient dem Austausch und als Informationsplattform. Für Unternehmen, die an elektronischen Ausschreibungen teilnehmen wollen, wurde der Arbeitskreis „eVergabe“ gegründet, an dem über 90 Unternehmen mitwirken. Diese verschiedenen Netzwerke sind eine wichtige Voraussetzung für kooperative Projekte zwischen den Unternehmen in der Region und zur Realisierung von „Open Innovation“ Vorhaben, bei dem sich mehrere Unternehmen die Arbeiten (und Ergebnisse) an Neuentwicklungen teilen. Die Hochschulen in Friedrichshafen können an diesem Prozess mit Erfahrung und Know-how mitwirken. Die im Rahmen des T-City Projektes gestarteten Maßnahmen sollten eine Weiterentwicklung der „Innovations-Kultur“ in Friedrichshafen ermöglichen!

 

Auch in der Vernetzung mit der Verwaltung zeigen sich bereits erste Auswirkungen durch das T-City Projekt, die nachhaltig zu Verbesserungen führen. Die Entscheidung des Gemeinderats für eGovernment im Jahr 2008 und die konsequente Umsetzung in Form von Prozessanalysen und der Entwicklung digitaler Fachverfahren erlaubt in Verbindung mit der Neuplanung des Stadtportals für Mitte 2009 zukünftig manche Verwaltungsvorgänge online oder per Telefon durch zu führen. Medienbruchfreie Arbeit und durchgängige Prozesse schaffen einen Effizienz-Gewinn, der bereits heute eine Verlängerung der Öffnungszeiten im Bürgerbüro ermöglicht. eGovernment ist als ein fortlaufender Prozess über die T-City Projektlaufzeit hinaus zu sehen, dessen Auswirkungen Schritt für Schritt spürbar werden.

 

So sind bereits heute Veränderungen durch T-City fest zu stellen, die sich über die verbleibende Projektlaufzeit hinweg weiter entwickeln werden. Die Auswirkungen von neuen Lösungen im Bereich des Verkehrs können frühestens 2010 oder 2011 spürbar werden, wenn die bereits seit Anfang 2009 tätige Arbeitsgruppe ein umfassendes, interkommunal angelegtes Verkehrskonzeptes entwickelt und in die Umsetzung gebracht hat. Auch in den anderen Projektfeldern werden weitere Anwendungen hinzukommen, die das Geasmt-Bild abrunden. Es lässt sich allerdings feststellen, dass T-City mehr ist als die Summe der heutigen und zukünftigen Einzelprojekte! Auch die zeitlich befristeten Aktionen hinterlassen im positiven Sinne Spuren. Die Nutzung des mobilen Internets ist auch Monate nach Ende der „Hotspot-Sommer“ Aktion im September 2008 mehr als doppelt so hoch wie im Zeitraum vorher! Die Durchdringung mit dem Internetfernsehen ist in Friedrichshafen trotz starker Präsenz von Kabelfernsehen deutlich höher wie in anderen mit VDSL ausgebauten Regionen.

 

So lässt sich erkennen, dass T-City für Friedrichshafen bereits heute messbare Veränderungen gebracht hat, die sich auf die Wirkung der „Basis-Komponenten“ im Projekt zurückführen lassen:

 

  • moderne und leistungsstarke Infrastruktur
  • Breitbandanwendungen, die gemeinsam mit Partnern realisiert werden
  • Zielgruppenmaßnahmen zur Förderung der Nutzung von IKT-Anwendungen
  • Aktionen, die auf die Möglichkeiten mit neuen Medien aufmerksam machen

 

Je mehr Unternehmen und Bürger aus Friedrichshafen das Angebot der Innovations-Plattform T-City nutzen, desto mehr lässt sich in der noch verbleibenden Projektlaufzeit erreichen und desto näher kommen wir gemeinsam dem Ziel der vernetzten Stadt mit ausgeprägter Innovations-Kultur! Es lässt sich zwar nicht feststellen, wann eine Stadt zur Smart City wird, aber mit Sicherheit ist Friedrichshafen durch das T-City Projekt auf dem Weg zur Smart-City.

Jürgen Kaack 28.05.2009, 19.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Megatrends fördern Breitbandentwicklung

Mit "telecomDE.com" ist ein neues Portal entstanden, das sich auf aktuelle Themen im Umfeld der Telekommunikation und hier natürlich auch der Breitband-Entwicklung konzentriert. Hier finden sich auf von mir geschriebene Artikel, z.B. der Beitrag zu Megatrends und der Breitbandentwicklung. Das Portal ist eine weitere Informationsquelle und Diskussionsplattform für das spannende Thema der weiteren Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.
 

Jürgen Kaack 26.01.2009, 09.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ziele für T-City

Auch innovative Projekte i Private-Public-Partnerships (PPP) brauchen Ziele für die Umsetzung. Beim T-City Projekt sind Oberziele in dem PPP-Vertrag festgeschrieben. Eine Konkretisierung findet sich in einem Leitbild für das Projekt und für die Projektfelder wurden Jahresziele definiert. Nach einer Präsentation im Gemeinderat hat die regionale Presse verschiedene Artikel hierzu veröffentlicht, die sich unter folgenden Links finden:

Jürgen Kaack 25.01.2009, 17.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Forum für Breitbandinteressierte

Das Forschungsinstitut für Telekommunikation hat im letzten Jahr ein neues Internet-Portal zum Thema Breitband-Ausbau und Breitband-Anwendungen gestartet, das für jedermann nach Anmeldung offen ist: IKT.NRW. Primär richtet sich das Cluster an Themen aus NRW, aber bis auf spezifische Fragen der Fördermöglichkeiten für Kommunen sind die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei den Breitband-Anforderungen nach meiner Erfahrung nicht.

Auf dem Portal findet man Experten zu bestimmten Themen und Foren unter anderem für Breitbandausbau, Smart Cities Konzepte, Geo-Informationen, IT-Securitiy. mobile Communication und SOA-Anwendungen. Ich habe auf diesem Portal einen eigenen Blog-Bereich, der unter diesem Link zu finden ist.

 
 

Jürgen Kaack 10.01.2009, 15.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL