Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Preisgestaltung
4 Marketing-Mix-Faktoren sorgen für erfolgreiche Produkte
"Im Marketing-Mix unterscheidet man vier Einflussfaktoren, die
wesentlichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Produktes
haben. Die Marketing-"Mix-Faktoren gelten dabei nicht nur für die
Produktgestaltung und -vermarktung sondern für die alle Phasen im
Produktlebenszyklus.
Die 4 Marketing-Mix-Faktoren:
- Product (Produkteigenschaften, Produktnutzen),
- Price (Preismodell und Preisgestaltung, Konditionen),
- Placement (Vertriebsformen, Vertriebskanäle, Vertriebskonzept) sowie
- Communication (Werbung, VKF-Material, PR-Maßnahmen, Promotion).
Der vollständige Artikel findet sich auf dem Portal "World of Photonics". Hierin wird insbesondere auf die Bedeutung des Nutzens für den Erfolg einzelner Maßnahmen und auf das Instrument der Kundenwertanalyse als Maßstab zur Entscheidung hingewiesen.
Jürgen Kaack 13.02.2009, 09.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Billigbranche Telekommunikation?
Der Telekommunikationsmarkt befindet sich im Umbruch von der Wachstumsphase zum Verdrängungswettbewerb. Befindet sich der Markt aus diesem Grund in einer Glaubwürdigkeitskrise? Welche Wege aus der Krise bieten sich an?
Den vollständigen Artikel findet man unter diesem Link.
Jürgen Kaack 20.11.2008, 13.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
TK-Markt: Preis vor Service?
Der vollständige Artikel findet sich bei Perspektive Mittelstand unter diesem Link.
Jürgen Kaack 30.10.2008, 10.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Acht Kriterien der Zielgruppensegmentierung
Der Nutzen und damit auch der erzielbare Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung hängt in den meisten Fällen stark von der angesprochenen Zielgruppe ab. Die Beschäftigung mit Zielgruppen ist sowohl in der Produktgestaltung und in der Preisfindung wichtig, genauso aber auch für den Einsatz von Werbung und anderen Kommunikationsmitteln. Auch der Vertrieb sollte die Zielgruppen möglichst gut kennen, um mit einer passenden Vertriebsstrategie die richtigen Vertriebskanäle an zu sprechen.
Zielgruppen-Segmentierung und -Analyse sind somit zentrale Aufgaben im Marketing- und Vertriebsprozess eines Unternehmens. In einem längeren Beitrag habe ich Vorgehen, Randbedingungen und möglichen Kriterien für eine Zielgruppen-Segmentierung beschrieben. Der Artikel kann unter diesem Link kostenfrei heruntergeladen werden.
Jürgen Kaack 17.03.2008, 08.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Potentiale durch Innovationen auch in der Telekommunikation
Internet World Business sprach mit Jürgen Kaack über
Entwicklungen und Marketing der Telekommunikationsbranche. Kaack ist
Unternehmensberater und Experte für Telekommunikation mit mehr als 25jähriger
Branchenerfahrung.
1.
Neue Kunden gewinnen heißt alte woanders abwerben. Führt dies zwangsweise zu
„verrückte“ Marketingmaßnahmen à la Debitel?
Es gilt
die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Und da gibt es ganz unterschiedliche
Strategien und Ideen. Die großen Unternehmen setzen auf immer neue
Tarifstrukturen und Paketangebote, die leider für den Kunden auch immer
schwieriger zu durchblicken sind. Ich halte es teilweise für unseriös, wenn
Unternehmen sogar scheinbar Geld verschenken, um Kunden zu binden. Sie holen
das verschenkte Geld ganz sicher durch höhere Minutenpreise und
Mindestnutzungsgebühren wieder herein. Viel kreativer ist es da doch, bei den
Kunden anzufangen und ihnen entgegenzukommen – in jeder Hinsicht. Ein Beispiel
ist der Trend zu Mobile Virtual Network Operators (MVNOs) wie Tchibo, die sich
im Geschäftsmodell irgendwo zwischen Service Provider und Netzbetreiber
bewegen. Die Tchibo-Handy-Angebote holen die Kunden direkt dort ab, wo sie
einkaufen - bei Tchibo.
2. Wer
gewinnt den Wettkampf um die Kunden aus Ihrer Sicht? Der mit den günstigsten
Preisen?
Günstige
Preise sprechen nur die an, die gerade wechseln können, weil der Vertrag
ausgelaufen ist oder weil sie ein Zweit- oder Dritthandy brauchen. Es ist
kurzfristig gedacht. Langfristig gewinnt der, der den besten Service bietet und
die Probleme des Kunden löst. Langfristig wichtiger als der Preis ist der
Nutzen, den der Kunde erhält, und der kann je nach Zielgruppe sehr
unterschiedlich sein.
3. Was
machen Telekommunikationsunternehmen falsch bei der Kundengewinnung?
Sie
setzen zu sehr auf die Trumpfkarte „Preis“ und vernachlässigen Nischen und
Zielgruppen. Da gibt es noch eine Menge Potential, sowohl bei der
Produktentwicklung als auch im Marketing. So wurde bisher etwa wenig für
„Special interest“ oder ethnische Gruppen getan, die bei der Handynutzung noch
Nachholbedarf haben, z.B. für Türken, Russen oder Polen.
4.
In welchen Bereichen sehen Sie Potentiale für die kleinen Anbieter in der
Branche?
Eben
bei der Zielgruppenansprache und der Nutzenorientierung. Es gibt z.B. in
München einen kleinen Anbieter, Kandy Mobile, die sich auf Kinder und
Jugendliche spezialisiert haben. Daneben wird es auf neue technische
Innovationen ankommen. Die Sprachkommunikation ist weitgehend ausgereizt, es
kommt also auf Datenkommunikation an. Da ließe sich noch eine Menge machen,
etwa beim Thema Musikdownloads, Location Based Services oder auch Online-Games.
Im Geschäftskundenbereich wird der bequeme und formatunabhängige
Nachrichtenempfang von jedem Endgerät das Hauptthema sein. Aber auch bei
mobilen Unternehmensnetzen und im M-Commerce liegen interessante
Geschäftsmöglichkeiten.
Jürgen Kaack 09.08.2007, 09.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Erfolgsgeschichte debitel: Fallstudie für laterales Wachstum - Teil 5
Jürgen Kaack 10.07.2007, 09.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Erfolgsgeschichte debitel: Fallstudie für laterales Wachstum - Teil 4
Jürgen Kaack 09.07.2007, 10.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Nutzen der Preis-Absatz Kurve
Preishöhe und Absatzmenge hängen unmittelbar zusammen, je niedriger der Preis desto höher ist in der Regel die absetzbare Menge. Dies ist nicht nur eine allgemeine Erfahrung auf der Basis empirischer Beobachtungen. Es gibt auch einen nachweisbaren und in Form von Algorithmen beschreibbaren Zusammenhang. Die graphische Darstellung dieser Formel wird als Preis-Absatz-Kurve bezeichnet.
Die Kurve hat natürlich für jedes Produkt und oft auch für unterschiedliche Märkte einen anderen Verlauf und eine andere Steilheit. Je steiler die Kurve verläuft, desto stärker steigt der Absatz mit sinkendem Preis (oder umgekehrt). In diesem Fall ist der Markt in hohem Maße preissensibel. Flache Kurvenverläufe signalisieren einen weniger preissensiblen Markt. In diesem Fall lässt sich über Preissenkungen nur in viel geringerem Maße eine Absatzstimulierung erreichen als in preissensiblen Märkten.
In Verbindung mit Wachstumsvorhaben spielt der Preis oft eine zentrale Rolle. Wird die Marktführerschaft in einem definierten Marktsegment angestrebt, dann muss der Absatz erhöht werden. Höherer Absatz führt dann zu einem höheren Marktanteil, wenn das eigene Unternehmen schneller wächst als die Wettbewerber. Aber auch ohne das Ziel der Marktführerschaft wird vielfach nach höheren Absatzzahlen gestrebt. Höherer Absatz ermöglicht oft niedrigere Einkaufspreise von Vorprodukten aufgrund von Skaleneffekte, eine bessere Auslastung der Produktion und höhere Marktpräsenz. Im Idealfall führen diese Effekt zu einer Kostenführerschaft im eigenen Markt.
Nahe liegend ist bei solchen Überlegungen, die Preise der Fertigprodukte zu senken und hierdurch den Absatz so weit zu steigern, dass die beschriebenen Effekte auch tatsächlich eintreten. Dies wird aber nur dann geschehen, wenn die niedrigeren Preise tatsächlich zu den erhofften Absatzsteigerungen führen. Bei Produkten mit niedriger Preissensibilität tritt dies aber unter Umständen nicht ein. Das Ergebnis ist in diesem Fall eine nur geringfügige Absatzsteigerung bei niedrigerem Deckungsbeitrag pro Stück. Die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens kann auf diesem Wege sogar gegenüber der früheren Situation geschwächt werden!
Jürgen Kaack 05.06.2007, 09.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Vom Käufer zum Kunden - welche Kundenbindungsprogramme machen Sinn?
Der 12-seitige Leitfaden steht Ihnen als Besucher des Mittelstand-KompetenzBlogs kostenlos als Download (PDF 1 MByte) zur Verfügung.

Jürgen Kaack 04.06.2007, 09.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL
4 Marketing-Mix-Faktoren sorgen für erfolgreiches Produkt
Die 4 Marketing-Mix-Faktoren
- Product (Produkteigenschaften, Produktnutzen),
- Price (Preismodell und Preisgestaltung, Konditionen),
- Placement (Vertriebsformen, Vertriebskanäle, Vertriebskonzept) sowie
- Communication (Werbung, VKF-Material, PR-Maßnahmen, Promotion)
Jürgen Kaack 04.04.2007, 08.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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