STZ - Consulting Group

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Management

eBooks zu Themen der Unternehmensführung

Aus teilweise langjährigen Management-Erfahrungen oder aus Beratungs-Projekten von Dr. Kaack seit 1983 ist im Laufe der Jahre eine Reihe von Ratgebern entstanden:

 
  • Unternehmensgründung (basierend auf den Erfahrungen aus den Gründungsvorbereitungen für die debitel Kommunikationstechnik in den Jahren 1989 bis 1992 und für die mcn-tele.com AG in den Jahren 1998 bis 2001, sowie aus Beratungsvorhaben für Unternehmensgründer nach 2002)

  • Produktentwicklung, Zielgruppen und marktorientierte Planung (basiert aus vielfältigen Erfahrungen in den Jahren 1983 bis heute, z.B. bei SEL (heute Alcatel-Lucent, dann bei der der BMW-Tochtergesellschaft Mitec, für AEG-Olympia im Bereich von professionellen Funklösungen, bei der Dienstegestaltung für debitel und mcn-tele.com, sowie in beratender Funktion für verschiedene Netzbetreiber)

  • Wachstum (geht auf Erfahrungen in vielen Funktionen zurück, u.a. in negativer Weise bei AEG-Olympia, bei MITEC durch Unternehmenszukäufe, bei debitel durch Gründung von Tochtergesellschaften im Ausland, sowie aus Projekten für Netzbetreiber und mittelständische Unternehmen)

  • Telekommunikationslösungen und -einsatzgebiete (die Basis sind Produktplanungen für konvergente Dienste und VPN-Lösungen im Rahmen der Geschäftsausweitung bei mcn tele.com, sowie aus Projekten für nationale und internationale Geschäftskunden-orientierte Netzbetreiber)

  • Führungsinstrumente, Teambuilding und Coaching (entstanden auf der Basis eigener Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen seit 1983, aber auch aus Coaching-Projekten für mittelständische Unternehmen)

  • Vertrieb und Vertriebssteuerung (basiert insbesondere auf den Erfahrungen als Vertriebsverantwortlicher bei debitel und mcn-tele.com im Zeitraum von 1990 bis 2002, aber auch aus Beratungs-Projekten zur Vertriebsoptimierung, der Gewinnung neuer Vertriebskanäle und zur Optimierung der Vertriebsteuerung)

  • Einführung Risikomanagement (geht auf die erstmalige Einführung eines Risikomanagement-Prozesses bei mcn-tele.com im Jahr 2001 zurück)

  • Nachfolgeregelung (basiert auf Unterlagen zur Vorbereitung von verschiedenen Vorträgen im Rahmen von Risiko-Management-Prozessen)

  • Finanzierungsalternativen für den Mittelstand (gibt einen Überblick über die vorhandenen Alternativen zur Finanzierung von Unternehmensgründungen und Wachstumsvorhaben und basiert auf intensiven Erfahrungen bei der Realisierung der Finanzierungsrunden für mcn-tele.com im Zeitraum von 1999 bis 2002)

  • Fallstudie Insolvenz (beschreibt Erfahrungen im Zusammenhang mit der Insolvenz einer mittelständischen Tochtergesellschaft der mcn-tele.com im Jahr 2001 aus der Sicht des Gesellschafters, beschreibt aber auch die Rolle und Perspektive der Geschäftsführung)

  • Geschäftsmodelle mit Servicerufnummernoder als virtueller Mobilfunk-Netzbetreiber (MVNO), Funklösungen als alternative Daten-Anbindung, und Triple-Play-Lösungen (beschreiben einzelne Geschäftsmodelle und Anwendungsfelder aus der Erfahrung des Produktspektrums der mcn-tele.com und von Konzeptstudien und Beratungsaufträgen für Netzbetreiber, Achtung: Inhalte dieser eBooks basieren auf dem technischen und regulatorischen Stand von 2006/2007)
 

Die Ratgeber können kostenlos heruntergeladen werden. STZ-Consulting Group führt regelmäßig Beratungsprojekte zu den dargestellten Themen durch. Die einzelnen Books haben einen Umfang von 1 bis 2 MB und können durch Anklicken der Bilder auf der eBook-Seite der Homepage von STZ-Consulting beim Verlag herunter geladen werden.

Jürgen Kaack 05.10.2014, 16.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nutzungszahlen im Juli weiter gestiegen

Seit einiger Zeit steigen die Nutzungszahlen für meinen STZ-designblog kontinuierlich an. Trotz Ferienzeit sind im Juli 2014 neue Höchstwerte erreicht worden:
  • Anzahl der Besucher:       6.159 (ein Zuwachs um 16 % gegenüber dem Vormonat)
  • Zugriffe auf Bloginhalte:  33.334 ( ein Zuwachs um fast 40% gregenüber Juni)

Eine hohe Leserzahl ist eine Motivation für den Autor!

Jürgen Kaack 10.08.2014, 16.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Checkliste zur Vertriebsoptimierung jetzt online verfügbar

Nach mehreren Anfragen habe ich mich entschlossen, die Checkliste zur Vertriebsoptimierung jetzt auch online zur Verfügung zu stellen. Obwohl die Checkliste schon vor einigen Jahren entstanden ist, sind die Inhalte immer noch aktuell, nur die Instrumente zur Umsetzung ändern sich im Laufe der Zeit. Die Checkliste findet sich auf meiner Homepage www.stz-consulting.de und hat dort nach der Neustrukturierung eine eigene Seite erhalten, zu finden unter diesem Link.

Meine Checkliste ist aus der eigenen Arbeit zur Steigerung von Effizienz und zur Erleichterung der Steuerung einer Vertriebsorganisation entstanden und hat auch in einigen Beratungsprojekten gute Dienste geleistet.

Jürgen Kaack 29.07.2014, 08.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Über 3.000 Zugriffe auf meinen STZ-blog pro Tag!

Mein blog beschäftigt sich in erster Linie mit Themen, aus meinem Beratungsalltag, z.B. mit Fragen zur Unternehmensgründung, der Entwicklung von Geschäftsmodellen, der Einführung von Risikomanagement unf Vertriebskonzepten, in letzer Zeit schwerpunktmäßig mit dem Vorgehen beim Breitbandausbau und Breitband-Anwendungen bis zu Smart-City Lösungen. Damit ist das Themenspektrum zwar durchaus breit, über alle möglichen Themen aber doch vergleichsweise eingeschränkt, um nicht zu sagen exotisch.

Der STZ-blog besteht seit mittlerweile acht Jahren und die Zugriffszahlen haben sich von anfänglich niedrigen Werten kontinuierlich gesteigert. Im August 2012 gab es bereits 1.579 Besuche und 7.430 Zugriffe. Im Juni 2014 waren es 5.307 Besuche und 24.549 Zugriffe, eine Steigerung um
sagenhafte 236% bei den Besuchen und um 230% bei den Zugriffen! Die bislang höchsten Tageswerte wurden am 22.07.2014 erreicht mit 264 Besuchen und 3.225 Zugriffen, an einem einzigen Tag! Am diesem Tag wurden insgesamt 2.639 Seiten aufgerufen. Diese Werte liegen doch wesentlich höher, als ich es erwartet habe.

Offensichtlich gibt es doch mehr Interessenten für meine Themen und es freut mich, wenn die Texte Antworten oder Anregungen zu konkreten Fragestellungen geben. Andere Rückmeldungen erhält man als Autor auf die Erstellung von Fachtexten ja nur selten! Kommentare und Anregungen sind allerdings trotzdem immer willkommen.


Vielen Dank für das Interesse!

Jürgen Kaack 26.07.2014, 09.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

"Schwerpunkt Nachfolge" - Thema bei Brand eins

In Konzernen ist die "Nachfolge" bei Managern, die in den Ruhestand gehen, in der Regel kein Problem und wird rechtzeitig vorbereitet. Anders sieht das häufig bei Inhaber-geführten Unternehmen im Mittelstand aus. Der Inhaber ist oft so lange im Unternehmen operativ engagiert, bis es zu spät ist für eine geordnete Übernahme. In vielen Fällen setzt er auf ein Familienmitglied als Nachfolger, das entweder kein Interesse an einer Übernahme hat oder für die Führung des Unternehmens ungeeignet ist. Je nach Quelle werden 70.000 bis 80.000 kleinere und mittlere Unternehmen genannt, die pro Jahr durch eine fehlende Nachfolge bedroht sind.

Jetzt hat sich auch das Magazin Brand eins in der Ausgabe 09 / 2010 mit der Nachfolgethematik beschäftigt. In einem ausführlichen Gespräch mit dem Redakteur durfte ich meine Erfahrungen für den Artikel einbringen. Für alle in nächster Zeit von einer Nachfolge betroffenen Unternehmer sollte der Artikel eine Pflichtlektüre sein. Online findet sich der vollständige Artikel unter diesem Link. Im Folgenden wird ein Auszug mit meinen Stellungnahmen als Zitat aus dem Artikel wiedergegeben:

" ... Das kennt der Nachfolgeberater Jürgen Kaack von der STZ-Consulting in Erftstadt auch ganz gut. Seit Jahren berät er Unternehmen auf der Suche nach Nachfolgern. Sein Satz zur Nachfolgeproblematik ist für ihn Fluch und Segen zugleich: "Die unternehmerische Leistung sitzt im Kopf." Und wer Nachfolger will, der muss diese Leistung wenigstens teilweise aus diesem Kopf herauskriegen - und sich klarmachen, was er tut. "In Konzernen ist das eigentlich normal - da werden Prozesse abgebildet, durch die ganze Organisation. Im Mittelstand ist das schon selten, bei Kleinunternehmen meistens unbekannt."

 

Das Rezept für den tollen Kranzkuchen hat der Bäcker im Kopf. Die Wurst schmeckt nur bei Vati so. Kann ich mal das Rezept haben? Nö, hab' ich im Gefühl, hab' ich im Gespür. Eine schöne Sache für die, die nachkommen sollen: Das intellektuelle Kapital vom Vorgänger hundertprozentig mündelsicher angelegt - nur weil der sein Wissen nicht teilen mag oder kann. Und wie viele Gründerfiguren gar nicht darüber nachdenken mag, was nach ihm kommt - wie der alte Julius. Memento Mori? Fehlanzeige.

 

Für Kaack hat die Nachfolgeproblematik-Diskussion nicht nur als Berater ihr Gutes: "Viele Unternehmer machen sich beim Thema Nachfolge zum ersten Mal bewusst, was sie eigentlich wie machen - im Sinne eines klaren Prozesses." Genau das fehle den Klein- und Mittelständlern vielfach: "Ein klares Risikomanagement, in dem es um frühzeitiges Erkennen von möglichen Problemen geht, beispielsweise: Wer führt den Laden nach mir? Mit welchen Mitteln? Und wissen das im Unternehmen alle, die es wissen müssen?"

 

Verlieren kleinere Firmen dadurch nicht den persönlichen Charme, werden sie nicht zu Kopien anonymer Konzerne, in denen alles durch die Matrix bestimmt wird - und eine Idee nur etwas ist, das man via Powerpoint darstellen kann? "Nein, es geht darum, den Leuten ihren unternehmerischen Freiraum zurückzugeben. Wer sich rechtzeitig um die Fragen kümmert, was tun wir, und wer tut es nach mir, der hat mehr Zeit, um seine Kreativität und Ideen umzusetzen", sagt Kaack. Dem Berater geht es um das richtige Maß, nicht um Ewigkeits- oder Hochsicherheitsformeln, mit denen man Nachfolge exakt definieren kann. Kein Korsett, ein Gerüst, auf dem man aufbauen kann, eine Bilanz, die beim Entscheiden und Handeln hilft ..."

 

Jürgen Kaack 10.09.2010, 22.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Auf die leichte Schulter

"Mittelständler gehen mit Unternehmensrisiken häufig sorglos um, warnen Experten. Dabei kann es für ein Unternehmen existenzbedrohend sein, wenn es Gefahren zu spät erkennt. Spezielle Systeme können Risiken gezielt mindern."

Mit dieser Einleitung ist bei Handelsblatt ein Artikel zum Risikomanagement bei mittelständischen Unternehmen veröffentlicht worden, zu dem man mich interviewt hat. Meine Aussage zu diesem schwierigen Thema:

"Unternehmer müssen ihren Betrieb systematisch auf Schwachstellen abklopfen", rät auch Jürgen Kaack, Berater bei der STZ-Consulting Group. Er ist Autor des Ratgebers zum Risikomanagement in mittelständischen Unternehmen und empfiehlt, die identifizierten Risiken nach zwei Kriterien zu beurteilen: Eintrittswahrscheinlichkeit und Ausmaß des Schadens. Nach seiner Einteilung ist ein Risiko umso größer, je wahrscheinlicher das Ereignis eintritt und je bedrohlicher der dadurch zu befürchtende Schaden ist.

Der vollständige Artikel findet sich unter diesem Link auf der Seite vom Handelsblatt.

Jürgen Kaack 10.12.2008, 17.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Netzwerkportal mit internationalem Fokus

Mit naymz gibt es ein Portal mit internationaler Ausrichtung, das erlaubt Experten unterschiedlichen Schwerpunkten zu finden. Über die Nennung von Referenzen durch dritte Personen kann die Reputation zumindest in eingeschränktem Maße vorab überprüft werden.

Bei der steigenden Zahl von Netzwerkportalen ist es nicht einfach, die für die eigenen Belange passenden Portale zu finden. Ich probiere naymz seit einiger Zeit selber aus und habe mein Profil hier eingestellt, siehe hier. Bislang scheint dies ein für den internationalen Markt durchaus geeignetes Portal zu sein. Es kommt halt auf einen eigenen Versuch an. Natürlich sind Xing, LinkedIn und andere Portale je nach Anforderungen als Netzwerkportale ebenso relevant.

Jürgen Kaack 08.04.2008, 18.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Investorenwahl für Wachstumsvorhaben

Es gibt für Unternehmen auch nach der Gründung im Laufe der weiteren Entwicklung eine Reihe von Situationen, in denen zusätzliches Kapital benötigt wird. Oft ist das bei Investitionen in neue Anlagen der Fall oder bei der Beteiligung an einem anderen Unternehmen, mit Sicherheit aber bei der Umsetzung von Wachstumsvorhaben. Falls allerdings die Voraussetzungen zur Erlangung von Fördermitteln gegeben sind, so sind die meist eine attraktive und Kosten sparende Alternative. Wo dies nicht möglich ist oder nicht ausreicht, um den Kapitalbedarf zu decken, kann die Aufnahme neuer Gesellschafter im Rahmen einer Kapitalerhöhung eine Lösung sein. Das Spektrum möglicher Investoren ist breit und reicht vom Privatinvestor über Banken und Beteiligungsgesellschaften  bis zu anderen Unternehmen.

Die Auswahl des richtigen Investorentyps sollte man sorgfältig vornehmen. Gerade die beiden Typen der Finanzinvestoren auf der einen Seite und der strategischen Investoren auf der anderen Seite weisen einige signifikante Unterschiede auf. Die längerfristige Zusammenarbeit mit einem neuen Investor funktioniert immer dann am besten, wenn im Vorfeld eine gründliche Analyse und Vorplanung durchgeführt wurde.

Es ist auf jeden Fall notwendig, sich die eigenen Ziele bewusst zu machen und die Zielsetzungen des potenziellen Investors kritisch zu prüfen. Dabei spielen durchaus auch emotionale Faktoren eine nicht zu unterschätzende Rolle: Nicht jeder Unternehmer möchte sich in seinen unternehmerischen Entscheidungen von einem Investor abhängig machen. Hinzu kommt, dass die „Chemie“ zwischen den Personen und die jeweiligen Unternehmenskulturen passen müssen. Eine kritische Prüfung kann sicher nicht alle Risiken ausschalten, aber mögliche Bruchstellen im Vorfeld sichtbar machen.

Zu den Zielen und den typischen Einflussbereichen der verschiedenen Investorentypen finden sich weitere Informationen in meinem bei Mittelstands.Wiki erschienen Beitrag.

Jürgen Kaack 25.06.2007, 09.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Unterlagen zu Risikomanagement Seminar

Im Rahmen der on der Wirtschaftsföderung Rhein-Erft durchgeführten Veranstaltungsreihe "erfolgreichen wachsen" habe ich am 04.06. eine Seminarveranstaltung zur Einführung von Risikomanagement in mittelständischen Unternehmen abgehalten.

Meine Präsentation und mein E-Book zum Risikomanagement finden sich im Download-Bereich der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft in der Rubrik "Service - Download - Veranstaltungen" oder unter den Links:
  • Präsentation zum Risikomanagement-Prozess
  • E-Book zur Einführung von Risikomanagement in mittelständischen Unternehmen

Jürgen Kaack 20.06.2007, 09.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Unternehmensnachfolge: Die neue Unternehmensführung übernimmt das Ruder, und was kommt dann?

Für viele Unternehmer bildet das eigene Unternehmen den Mittelpunkt ihres Lebens. Geht dann im Zuge einer Unternehmensnachfolge die Verantwortung für das Unternehmen an einen Anderen über und fällt der Lebensinhalt „Unternehmensführung“ weg, stößt dies nicht wenige in eine tiefe Krise. Was bleibt im Leben noch zu tun, was ist ein Unternehmer ohne Unternehmen wert?

Im Grunde erlaubt unsere gesellschaftliche Struktur hierzulande auf das Arbeitsleben bezogen nur zwei „Zustände“: Aktiv in Vollzeit oder im Ruhestand. Teilzeittätigkeiten sind gerade noch erlaubte Zwischenformen. Um was es geht, ist nicht etwa die Problematik der Arbeitslosigkeit näher zu erörtern, sondern auf die Situation älterer Führungskräfte aufmerksam zu machen, die aus dem einen oder anderen Grunde nicht mehr ihrem bisherigen Beruf nachgehen können. Oder aber auch all jene, die schweren Herzens die Übergabe oder den Verkauf des eigenen Unternehmens an einen Nachfolger in die Wege geleitet und zum Abschluss gebracht haben. Die Gründe für den Rückzug aus der Erwerbstätigkeit sind unterschiedlich - angefangen vom scheinbaren Zwang zur Modernisierung und der fehlenden Bereitschaft in die Qualifizierung älterer Mitarbeiter zu investieren über Rationalisierungsmaßnahmen bis hin zur Nachfolge in mittelständischen Unternehmen.

Mit Blick auf Rationalisierungsmaßnahmen werden in Deutschland jedoch nach wie vor bevorzugt ältere Mitarbeiter im Rahmen einer Vorruhestandsregelung abgebaut, da dies weniger Probleme mit Betriebsrat und Arbeitsagentur bringt. Die Kosten für eine solche Regelung sind überschaubar und Arbeitsgerichtsauseinandersetzungen eher die Ausnahme. Die Kehrseite dieser Vorgehensweise ist, dass das Unternehmen auf diesem Wege wichtige Erfahrungen verliert, die nicht so leicht zu ersetzen ist. Für den Mitarbeiter wird es trotz aller gut gemeinter politischer Aktionen ab einem Alter über 50 schwierig bis nahezu unmöglich eine neue Anstellung zu finden. Ein nicht vorhandener Kündigungsschutz, größere Erfahrung und oft auch Flexibilität der Mitarbeiter sind immer noch kein ausreichendes Argument.

Mein jetzt bei Perspektive-Mittelstand erschienener Beitrag beschäftigt sich mit der Situation von Unternehmern, die Ihr Unternehmen an einen Nachfolger übergeben haben.  Es erscheint ratsam, als Betroffener rechtzeitig und aktiv die weitere Gestaltung zu übernehmen. Es bieten sich durchaus eine breite Palette von alternativen Betätigungen beginnend mit der eigenen Selbstverwirklung über die Gründung neuer Unternehmen, die Unterstützung bestehender Unternehmen als Berater und Coach, aber auch eine Aktivität als Coach. Schließlich bietet auch eine politische Betätigung ein sinnvolles Feld!


Jürgen Kaack 07.06.2007, 09.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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