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Dritte Auflage meiner Chronik "Heimat Sylt" verfügbar

Die dritte Auflage meiner Chronik "Heimat Sylt" ist in der Printversion verfügbar. Die Arbeit für die dritte Auflage hat fast anderthalb Jahre gedauert und die zusätzlichen Recherchen haben eine Verdreifachung der Datenbank sowie eine Verdopplung im Umfang des Buches ergeben. Das Buch umfasst 520 Seiten, über 120.000 Wörter, zahlreiche, teils farbige Abbildungen und Grafiken. Erhältlich ist das Buch eindfach und unproblematisch direkt über den Verlag BoD, aber auch über den stationären Buchhandel und Amazon. Eine eBook-Version folgt in Kürze.

Woher kommen die einzelnen Familienzweige und wie haben sie sich im Lauf der Jahrhunderte verändert? Lassen sich nach der langen Zeit noch Gründe für Umzüge und neue Berufe herausfinden? Wie hat sich die Vermischung von zugezogenen mit eingesessenen Familien in der weiteren Entwicklung ausgewirkt? Diesen Fragen versucht die Abhandlung nachzugehen. Im Rahmen der Forschung wurden über 10.000 Personen identifiziert. Es fanden sich viele Brüche und Änderungen im Lebenswandel.

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Jürgen Kaack 10.05.2018, 14.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

16. Hans Waßmoth aus Göttingen, geboren 1585



Nach dem Sprung ins 18. Jahrhundert gehen wir mit den nächsten Dokumenten noch mal um ein Jahrhundert zurück und begeben uns nach Göttingen. In Göttingen konnten die frühesten Vorfahren aus dem Zweig der Wachsmuth nachgewiesen werden. 1736 ist ein Nachfahre von Hans Waßmoth als Kürssier nach Hadersleben in Jütland gezogen und dessen Nachkommen kamen über Söder-Sejelv, Aventoft und Hoyer nach Tinnum auf Sylt.


Der älteste bekannte Vorfahre aus der Familie Wachsmuth ist Hans Waßmoht, der um 1585 geboren wurde, vermutlich aber nicht aus Göttingen stammt, da er nicht im Bürgerbuch verzeichnet ist. Er hat am 10.01.1613 die Jungfrau Treise geheiratet und starb mit 79 Jahren. Sein Sohn Hans Hermann Wachsmuth (getauft am 10.05.1633 und begraben am 25.03.1695) wurde am 24.01.1657 in Göttingen eingebürgert und hat nur drei Tage später am 27.01.1657 die um 1635 geborene Catharina Knuppel geheiratet.  Er hat als Hutmacher und Filzmacher 2. Klasse gearbeitet, 1689 erwirbt er ein Brauhaus in Göttingen. Hans Hermann wird knapp 62 Jahre alt und am 25.03.1695 auf dem Friedhof von St. Albani beerdigt, im Kirchenbuch wird hierzu vermerkt: „Am 25.03.1695 auf ehrliche Weise mit christliche Ceremonie begraben“. Seine Frau überlebt ihn um 17 Jahre und stirbt mit ca. 76 Jahren, sie wird am 24.01.1712 beerdigt.

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Jürgen Kaack 06.05.2018, 11.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

12. Schriften von Dr. Daniel Funck von 1678




Ein Sohn von dem im 11. Teil vorgestellten Münsterprediger Thomas Funck war der studierte Theologe Dr. Daniel Funck (geboren um 1655 und vor 1715 verstorben). Seinen Schulabschluss hat Dr. Daniel Funck 1675 als Gymnasiast in Ulm absolviert und sich anschließend am 04.05.1675 an der Universität Tübingen für ein Theologistudium immatrikuliert, das er 1676 mit einer Dissertation abgeschlossen hat und am 24.07.1678 mit einem weiteren Magister beendete. 1683 wurde er Pastor in Unterböhringen und 1690 Prediger an der Dreifaltigkeitskirche in Ulm. Am 19.06.1683 hat er in Ulm  Anna Maria Schmidt (getauft am 19.06.1661) geheiratet.


Die Schriften von Dr. Daniel Funck sind in der Bayerischen StaatsBibilothek unter diesem Link digital verfügbar, so seine Dissertation von 1676 und das Werk "Desperatione" von 1678. Aus dieser Quelle stammt auch das Bild vom Titelblatt.

Jürgen Kaack 27.04.2018, 17.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL

11. Münsterprediger Thomas Funck (1617 bis 1690)



In der zeitlichen Folge nach Johannes Vietor folgt Thomas Funck aus Ulm, ein Sohn des im 6. Teil dieser kleinen Reihe vorgestellten Jacobus Funccius, ebenfalls Münsterprediger in Ulm. Der Kupferstich von Thomas Funck aus dem Jahr 1660 findet sich hier: "Die Porträtsammlung der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel" unter dem Link: http://portraits.hab.de/werk/19139/bild/


Die Taufe von Thomas Funcke wird im Kirchenbuch Ulm unter dem 23.02.1617 gewürdigt mit dem Eintrag: „Februarius. Den 23t[en]. Thomas – Eltt[ern:] H[err] M[agister] Jacobus Funccius Prediger am Spital Fr[au] Anna Bischöffin. gev[attern:] Philips Zallinger Hofmeister am Spital, Fr[au] Zusanna H[errn] Pfarrers Gockelij Hausfraw.“  Um 1630 besucht Thomas das Ulmer Gymnasium und mit 16 Jahren immatrikuliert er sich am 22.10.1633 an der Universität Tübingen. Nach zwei Jahren wechselt er am 25.09.1635 zur Universität Straßburg, wo er am 14.06.1636 seinen Magister-Abschluss erhält. 1638 tritt er in Jungingen eine Stelle als Diakon an und wechselt 1640 nach Langenau. Dort heiratet er in erster Ehe Sabine Meckel und bekommt mit ihr ein Kind. Sabine Meckel stirbt jung vor 1645. 1642 wird Thomas Funck in Langenau mit 25 Jahren zum Pfarrer bestellt. Schon 1645 tritt er mit 28 Jahren eine Stelle als Supernumerarius im Ulmer Münster an, 1653 wird er als Münsterprediger Ordinarius. Mit 61 Jahren wird Thomas Funck zum Eleemosinarius (Almosenpfleger) am Ulmer Münster ernannt und ein Jahr später zum „Consistorii Matrimonialis Assessor“ (Eherichter).

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Jürgen Kaack 26.04.2018, 14.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

10. Schriften von Dr. Johannes Vietor von 1609 und 1611




Nach den Steinhaus- und Wasmer-Epitaphen aus Meldorf kommen unter den Zeugnissen der direkten Vorfahren in der zeitlichen Folge als 10. Teil die Schriften von Dr. Johannes Vietor aus Alsfeld. Er liess den im 5. Teil dieser Serie vorgestellten Grabstein für seine 1599 verstorbene Mutter Marie Vietor errichten.
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Jürgen Kaack 24.04.2018, 09.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

9. Epitaph von 1605 für Johannes Wasmer im Meldorfer Dom



Der 9. Teil der Zeitzeugen stammt aus dem Jahr 1605 und ist somit nur drei Jahre jünger als das Steinhaus-Epitaph im Meldorfer Dom. Tatsächlich ist Johannes Wasmer nur drei Jahre nach seinem Schwiegervater gestorben.

Bis 1585 war Antonius als erster Landschreiber in Dithmarschen tätig und gibt das Amt nach Einwilligung seines Dienstherren Graf von Rantzau an seinen Schwiegersohn Johannes Wasmer (1555 bis 14.02.1604) ab, der im selben Jahr am 22.05.1585 seine Tochter Margaretha Steinhaus (1566 bis 1604) geehelicht hat. Die Familie Wasmer kam aus Bremen und eine Reihe von männlichen Vorfahren war dort als Ratsherr oder Bürgermeister eingesetzt. Die Familie kann bis zu Johannes Wasmer zurückverfolgt werden, der 1365 geboren wurde, als Bürgermeister tätig war und vom Bremer Rat am 21.06.1430 unschuldig enthauptet wurde. Diese Geschichte findet sich im zweiten Teil der Zeitzeugen: "Steinernes Kreuz für Bürgermeister Wasmer aus Bremen 1430".

Das Foto des zum Tod von Johannes Wasmer am 14.02.1604 im Jahr 1605 errichteten Epitaphs wurde dankesnwerterweise von Jochen Bufe aus Meldorf bereitgestellt. Zu erkennen sind das Mittelteil und die als plastische Teilreliefs ausgeführten Figuren von Johannes Wasmer und seiner Frau Margaretha rechts und links daneben hinter den Säulen angeordnet. Margaretha ist eine Tochter von Antonius Steinhaus. Johannes hinterlässt bei seinem frühen Tod mit 48 Jahren insgesamt 10 Kinder, von denen die Jüngsten gerade zwei Jahre alt sind.

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Jürgen Kaack 22.04.2018, 14.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

2. Auflage der Chronik der Familien Janssen und Kaack erschienen!

Da sich in den letzten Monaten eine Reihe von neuen Erkenntnissen zu den Vorfahren aus dem Familienzweig Janssen ergeben haben, habe ich die "Chronik Kaack und Janssen" überarbeitet und ergänzt. Bei den frühen Vorfahren aus dem Zweig Kaack haben sich ein paar Änderungen und Ergänzungen ergeben, z.B. um zwei Familien aus Nebenlinien, die in die USA ausgewandert sind. Neu hinzugekommen sind Kapitel über die Familien Steinhaus und Wasmer, aber auch zu den Grafen von Jülich und den Vorfahren unter den Karolingern und Merowingern. Der Umfang der zweiten Auflage ist durch die Egänzungen um über ein Viertel angewachsen. Von den bisher hier vorgestellten Zeitzeugen werden die Beiträge 1, 2, 3, 4 und 8 ausführlich und im Zusammenhang behandelt.

Die zweite Auflage ist entweder direkt über den Verlag oder über den Buchhandel zu beziehen. Eine eBook-Variante wird in Kürze folgen. Die Inhalte dieser Teilchronik sind vollständig Bestandteil der dritten Auflage der Gesamtchronik "Heimat Sylt", die hoffentlich auch bald verfügbar sein wird.

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Jürgen Kaack 20.04.2018, 13.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL

8. Epitaph von 1602 im Meldorfer Dom für Antonius Steinhaus



Die Zeugnisse aus der Zeit vor dem 17. Jahrhundert sind selten, die weiteren Posts werden sich mit Zeugnissen aus der Zeit nach 1600 beschäftigen. Die insgesamt gesehen vermutlich eindrucksvollsten Zeugen sind die Epitaphe für Antonius Steinhaus und seinen Schwiegersohn Johannes Wasmer. Die Fotos wurden dankenswerterweise bereitgestellt von Jochen Bufe aus Meldorf. Damit findet sich hier nach dem frühesten mir vorliegenden Dokument von 134 ein weiteres Zeugnis aus der Familie Steenhuis / Steinhaus. Den Kaufvertrag, den Ritter Gottfried Steenhuis geschlossen hat, als die Familie noch in Rees am Niederrhein gelebt hat, habe ich im ersten Teil der Zeitzeugen beschrieben.


Antonius Steinhaus stammt aus einem alten bis auf das Jahr 1060 zurückgehenden westfälischen Adelsgeschlecht und wurde am 22.10.1534 in Antwerpen geboren. Er kam mit seinem Vater Goert van Steenhuys (um 1510 bis 1594) und Bruder Gert (1532 bis ca.1620) nach Dithmarschen. Die Familie war ursprünglich römisch-katholischen Glaubens und ist im Zuge der Reformation zum lutherischen Glauben übergetreten. Aus diesem Grunde wurden sie zusammen mit zahlreichen anderen Lutheranern von dem römisch-katholischen Statthalter der spanischen Niederlande, Herzog Alba, verfolgt und zur Flucht aus den Niederlanden getrieben. Goert van Steenhuys ist um 1567 in Heide urkundlich in Erscheinung getreten und sein zweiter Sohn Gert erwarb im selben Jahr Grundbesitz in Marne. Die drei Vertreter der Familie Steinhaus waren somit in drei wichtigen Städten und Handelsplätzen in Dithmarschen vertreten. Zu diesem Zeitpunkt war Antonius bereits seit sechs Jahren als Landschreiber tätig, einem der höchsten Ämter der herzoglichen Verwaltung.
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Jürgen Kaack 18.04.2018, 11.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

7. Heiratseintrag von 1584 für Maria Bartholome und dem Pfarrer Ludwig Henis



Noch ein weiteres Dokument aus dem dem 16. Jahrhundert von den aus Ulm stammenden Vorfahren, die zu erheblichen Teilen als Pfarrer tätig waren, Philosophen gab es allerdings auch darunter. Diese Vorfahren waren in Person von Elias Funcke 1715 von Ulm nach Braunschweig gekommen und haben dort eine Familie gegründet.


Maria Bartholome wurde um 1565 in Ulm geboren und starb mit 25 Jahren am 20.02.1591 in Mähringen. Sie war die Tochter des Schreiners Martin Bartholome, der um 1545 geboren wurde und nach 1584 in Ulm verstarb. Am 22.09.1584 ehelichte Maria in Ulm den 1565 in Kleinengstingen geborenen Pfarrer Ludwig Henis, einen Sohn von Hans Henis (geboren um 1540 und verstorben nach 1584 in Kleinengstingen). Das Kirchenbuch in Ulm vermerkt hierzu: „Der Erbar M. Ludwig Heniss [am Rand: Henis], Hansen Heni(e)s von Engstigen Ehl: sohn, Und Jungfraw Maria Bartholome Martin Bartholomes Ehl: Dochter. Den 22 Septem: vo[n] Lenhart Hutter eingesegnet.“


Ludwig Henis immatrikuliert sich am 29.05.1581 mit 16 Jahren in Tübingen für ein Theologiestudium, das er am 24.02.1584 mit einem Magister abschließt. Im selben Jahr wird mit 19 Jahren Pfarrer in Asselfingen, 1588 wird er nach Stötten berufen, 1589 nach Mähringen und 1598 mit 33 Jahren nach Stubersheim, wo er bis zu seinem Ruhestand 1620 als Pfarrer tätig ist. Am 08.10.1627 stirbt er mit 62 Jahren in Ulm. Nach dem Tod seiner ersten Frau Maria am 20.02.1591 heiratet er mit 31 Jahren 1591 die um 1570 geborene Walburga Majer. Aus der zweiten Ehe sind keine Nachkommen bekannt. Aus der ersten Ehe mit Maria Bartholome gehen drei Kinder hervor. 


Das älteste der drei Kinder von Maria Bartholome und Pfarrer Ludwig Henis ist der am 02.09.1585 in Ulm geborene Johannes Henisius. Ein Studium in Straßburg hat er 1607 als Dr. phil. beendet und in Basel ein Medizinstudium 1611 mit dem Titel Dr. med. In den Folgejahren war er als Stadtarzt in Ulm tätig. 1628 hat ihn die Stadt Augsburg 1628 aufgrund seiner Forschungen an der Pest (hierzu hat er 1611 eine Dissertationsschrift erstellt) gebeten, das dortige Pest-Lazarett zu übernehmen. Sieben Ärzte waren vor ihm bei der Arbeit angesteckt worden und gestorben. Offensichtlich war er erfolgreich bei der Bekämpfung der Pest, denn 1630 ist er einem Ruf der Stadt Verona gefolgt, um dort die Pest zu bekämpfen.

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Jürgen Kaack 15.04.2018, 10.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Neue Auflage zur Chronik "Heimat Sylt" bald verfügbar

Mit der Überarbeitung und den Korrekturen für die neue Auflage meiner Familien-Chronik "Heimat Sylt" bin ich inzwischen fertig. Eigentlich sollte das schon vor geraumer Zeit der Fall sein, aber ein paar neue und spannende Funde sollten auch noch berücksichtigt werden.

Gegenüber der 2. Auflage ist der Inhalt fast um das Doppelte angewachsen und das Buch wird trotz kleinerem Schriftgrad einen Umfang von 520 Seiten haben. Neben zahlreichen zusätzlichen Foto-Funden sind die Geschichten der Familien Wachsmuth und Niedhardt erheblich erweitert worden. Unter den Vorfahren der Familie Niedhardt sind aus Ulm, Alsfeld, Darmstadt und Augsburg stammende Pastoren und Philosophen, darunter eine Reihe von Münsterprediger aus Ulm enthalten. Die Vorgeschichte der Familie Wachsmuth konnte nach Göttingen und von dort nach Hadersleben zurückverfolgt werden.

Unter den Vorfahren der Familie Janssen finden sich mit Antonius Steinhaus und Johannes Wasmer interessante und historisch durchaus bedeutsame Persönlichkeiten, die im 16. Jahrhundert in Dithmarschen als Landschreiber gewirkt haben. Zu den Vorfahren von Antonius Steinhaus sind die Ritter von Steenhuis vom Niederrhein und Grafen von Jülich zu zählen, sowie Herrscher aus den Häusern der Karolinger und Merowinger. Auch sächsische und norwegische Häuptlinge aus der Zeit vor 600 können mit einer gewissen Sicherheit identifiziert werden.


Ich denke, es ist eine ziemlich umfassende Darstellung der Entwicklung einer Familie vom frühen Mittelalter bis heute geworden. Jetzt warte ich auf den zweiten Andruck und dann dürfte das Werk auch bald öffentlich verfügbar sein, vermutlich Anfang Mai. Da das Volumen recht umfangreich ist und verschiedene regionale Räume mit unterschiedlicher Entwicklung abdeckt, habe ich zusätzlich zum Gesamtwerk drei Teilversionen erstellt: 

  • "Anna Müller aus Braunschweig" beschäftigt sich mit dem Leben meiner Großmutter und der Geschichte ihrer Vorfahren aus Braunschweig und dem Harz Vorland bis zu den Pastorenfamilien in Hessen und Baden-Württemberg.
  • Für die "Chronik der Familien Kaack und Janssen" (erste Auflage) habe ich die Überarbeitung vor Kurzem abgeschlossen mit der Integration der Geschichten von Antonius Steinhaus, Johannes Wasmer und Alard von Schiltstein einschließlich ihrer adeligen Vorfahren. Die zweite Auflage dieses Werkes wird in Kürze verfügbar sein.
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Jürgen Kaack 14.04.2018, 09.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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