STZ - Consulting Group

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kooperationen

Über 3.000 Zugriffe auf meinen STZ-blog pro Tag!

Mein blog beschäftigt sich in erster Linie mit Themen, aus meinem Beratungsalltag, z.B. mit Fragen zur Unternehmensgründung, der Entwicklung von Geschäftsmodellen, der Einführung von Risikomanagement unf Vertriebskonzepten, in letzer Zeit schwerpunktmäßig mit dem Vorgehen beim Breitbandausbau und Breitband-Anwendungen bis zu Smart-City Lösungen. Damit ist das Themenspektrum zwar durchaus breit, über alle möglichen Themen aber doch vergleichsweise eingeschränkt, um nicht zu sagen exotisch.

Der STZ-blog besteht seit mittlerweile acht Jahren und die Zugriffszahlen haben sich von anfänglich niedrigen Werten kontinuierlich gesteigert. Im August 2012 gab es bereits 1.579 Besuche und 7.430 Zugriffe. Im Juni 2014 waren es 5.307 Besuche und 24.549 Zugriffe, eine Steigerung um
sagenhafte 236% bei den Besuchen und um 230% bei den Zugriffen! Die bislang höchsten Tageswerte wurden am 22.07.2014 erreicht mit 264 Besuchen und 3.225 Zugriffen, an einem einzigen Tag! Am diesem Tag wurden insgesamt 2.639 Seiten aufgerufen. Diese Werte liegen doch wesentlich höher, als ich es erwartet habe.

Offensichtlich gibt es doch mehr Interessenten für meine Themen und es freut mich, wenn die Texte Antworten oder Anregungen zu konkreten Fragestellungen geben. Andere Rückmeldungen erhält man als Autor auf die Erstellung von Fachtexten ja nur selten! Kommentare und Anregungen sind allerdings trotzdem immer willkommen.


Vielen Dank für das Interesse!

Jürgen Kaack 26.07.2014, 09.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bedburg erhält einen Breitbandausbau durch Netcologne

Die Breitband-Versorgung im Stadtgebiet von Bedburg ist schon seit Jahren sehr heterogen. Selbst im Bereich der Kernstadt gibt es nach heutigen Standards noch unterversorgte Gebiete. In der unmittelbaren Nachbarschaft sind dagegen über das Kabelnetz Bandbreiten von 150 Mbit/s verfügbar.

Viele Bemühungen haben in den letzten Jahren Verbesserungen in einzelnen Teilorten ergeben. Jetzt wurde für die Stadt Bedburg eine großflächige Lösung für schnelle Internetanbindungen gefunden, die ohne Zuwendungen aus dem Haushalt umgesetzt wird. Im Rahmen der Maßnahme werden von NetCologne 56 Verteilerkästen überbaut und mit VDSL und später vermutlich auch mit Vectoring betrieben. Damit stehen für die Mehrzahl der Anschlüsse Anfang 2015 100 Mbit/s zur Verfügung. Bis dahin sind Glasfaserleitungen zu den Standorten der Outdoor-DSLAMs zu verlegen und die Multifunktionsgehäuse zu bauen.


Jürgen Kaack 05.05.2014, 08.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Trennung von Netz und Diensten ein Erfolgsfaktor für Glasfasernetze

Wann ein Übergang von den bislang kupferbasierten Anschlussnetzen auf durchgängige Glasfaserstrecken für FttB- oder FttH-Netze („Fiber-to-the-Building“ oder „Fiber-to-the-Home“) erfolgen wird, kann derzeit nur vermutet werden. Realistisch ist aber eine Zeitdauer von 10 bis 15 Jahren. Dann werden auch weitere Updates bei der Übertragungstechnik über Kupferleitungen nicht mehr helfen. Schon heute zeigt sich bei VDSL-Lösungen, dass eine Erhöhung der Geschwindigeit mit einer höheren Dämpfung verbunden ist und somit mit einer abnehmenden Reichweite. Die Ursache wird die die mit höherer Bandbreite und damit höherer Übertragungsfrequenz zunehmende Undurchlässigkeit des Mediums Kupfer. Mit Vectoring werden voraussichtlich nur Anschlüsse im Umfeld von 600 Metern um den Verteilerschrank die volle Leistung erhalten, für den ländlichen Raum bleibt somit die Steigerung der Geschwindigkeit über längere Anschlussstrecken begrenzt.

Eine Zeitdauer von bis zu 15 Jahren eröffnet Chancen für den Aufbau der erforderlichen Infrastruktur. Von den großen Netzbetreibern mit Bestandsnetzen ist ein Ausbau von Glasfaser-Anschlussnetzen nicht zu erwarten, da der mögliche Mehrumsatz die Investitionen kaum decken kann. Zudem ist die Errichtung eines neuen Anschlussnetzes bei Investitionskosten im Bereich von € 1.500 bis über 3.500 je Anschluss mit Amortisationszeiten von über 10 Jahren verbunden. Insbesondere für börsennotierte Unternehmen ist ein solcher Zeitraum nur schwer gegenüber den Analysten und Aktionären zu vertreten.

Der flächendeckende Glasfaser-Ausbau wird daher erstmals im Telekommunikationsmarkt in größerem Stil arbeitsteilig erfolgen mit Infrastrukturbetreibern, die sich auf passive Infrastrukturen mit oder ohne eine Beleuchtung der Fasern beschränken und Betreiber aktiver Netze, die Ihre Dienste über angemietete Anschlussnetze an den Kunden vermarkten. Mit einer durch Wirtschaftlichkeitsüberlegungen bedingten Auftrennung der Wertschöpfungskette wird einer der Konstruktionsfehler der Poststrukturreform II beseitigt und das Netz von den Diensten getrennt.

Der Betrieb passiver Anschlussnetze entspricht im Geschäftsmodell der Entwicklung von Gewerbeimmobilien oder dem Betrieb von Versorgungsnetzen für Strom, Gas oder Wasser. Entsprechend kommt Stadtwerken und Versorgungsbetrieben eine wichtige Rolle zu. Aber auch andere Arten von privatwirtschaftlichen Betreibern und Kreise oder Kommunen sind passende Kandidaten. Den Betrieb der aktiven Netzkomponentenen können entweder technische Dienstleister erbringen oder die etablierten Netzbetreiber, die auch Dienste und Kundenmanagement übernehmen können.

Die Aufteilung von passiven Netzen und aktiven Komponanten einschließlich der Dienste ermöglicht einen offenen Zugang („open access“) zur passiven Infrastruktur für unterschiedliche Dienstebetreiber im Wettbewerb. Somit kommen auch Dienstebetreiber zum Zug, die über kein eigenes Zugangsnetz verfügen. Gleichzeitig wird eine wichtige Voraussetzung für die Betätigung von Kreisen und Kommunen beim Aufbau von Breitband-Infrastrukturen erfüllt.

Jürgen Kaack 29.04.2014, 08.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fördermittel für Breitbandausbau - eine sinnvolle Investition?

Nach einigen Jahren der Beschäftigung mit Förderprojekten habe ich eine durchaus kritische Haltung gegenüber der Nutzung von Fördermitteln, die häufig mit hohem Aufwand nicht zu dem eigentlich gewünschten Ergebnis führen.

Eine ausführlichere Argumentation findet sich in meinem Artikel bei Breitband.NRW.

Jürgen Kaack 28.11.2012, 20.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Öffentliche Breitband-Netze statt verlorener Zuschüsse an Netzbetreiber!

Nach den Erfahrungen mit dem Einsatz von (GAK oder GRW) Fördermitteln für die Sicherstellung der Grundversorgung ist es vermutlich von Vorteil, wenn der NGA-Ausbau mit Glasfaser-Hausanschlüssen (FttB oder FttH) ohne finanzielle Zuwendungen erfolgt. Zwar sind immer noch die in der Bundesrahmenregelung Leerrohre aus beihilferechtlichen Gründen festgelegten Schritte einzuhalten, aber Kommunen und Kreise haben mehr Freiheiten bei der Festlegung der Lösungen und der Ausbaugeschwindigkeit.

Mit einem für die Kommune erstellten Rahmenkonzept und einem Masterplan für die Leerrohr-Verlegung kann die Breitbandversorgung systematisch und flächendeckend erfolgen. Im Vergleich dazu sind mit Fördermitteln eher punktuelle Verbesserungen zu erzielen. Der Ausbau von NGA-Netzen erfordert oft Kooperationen zwischen verschiedenen Parteien (Kreise, Kommunen, Stadtwerke oder Energieversorger, Betreiber aktiver Netzkomponenten und Dienstebetreiber). Solche Kooperationen müssen für ein optimales Ergebnis auf die vorhandenen Rahmenbedingungen zugeschnitten sein. Ein spezielles Problem ist dabei die Aufteilung der Umsätze unter den beteiligten Parteien. Eine „Unterordnung“ unter ein starres Förderprogramm bringt hierbei meistens Nachteile – und vermutlich höhere Gesamtkosten!

Wenn private Anbieter keine NGA-Infrastrukturen schaffen, sind öffentliche Investitionen in den Ausbau der NGA-Infrastrukturen eine bessere Alternative im Vergleich zu verlorenen Zuschüssen. Eine Landes-Institution sollte die Erstellung von Masterplänen für die fehlenden passiven Netze übernehmen, die Infrastrukturen verlegen und an Netzbetreiber vermieten. Wenn ein offener Netzzugang sichergestellt wird, können Dienstebetreiber gegen Entgelt im Wettbewerb die Infrastruktur nutzen. Private Betreiber bzw. ihre Gesellschafter fordern kurze Amortisationszeiten, öffentliche Investitionen dürfen sich auch über einen wesentlich längeren Zeitraum amortisieren. Mit dem beschriebenen Vorgehen kann der digitalen Spaltung zwischen Ballungsgebieten und ländlichen Räumen wirkungsvoll entgegen gewirkt werden. Nachteile für den ländlichen Raum durch Abwanderung und Überalterung der Bevölkerung lassen sich verhindern.


Jürgen Kaack 18.11.2012, 16.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Voraussetzungen für den Glasfaserausbau sind vorhanden

Zur Abgrenzung von Risiken können eigenständige Projekt- oder Infrastrukturgesellschaften für die passiven Breitband-Netze sinnvoll sein. Dabei bieten Private-Public-Partnership (PPP) Modelle die Chance, unterschiedliche Stärken zu verbinden. Dabei ist im Einzelfall zu entscheiden, ob die Betreibergesellschaft nur die Leerrohr-Infrastruktur baut und unterhält, oder ob auch Glasfaser eingezogen und in einem weiteren Schritt der Wertschöpfung auch „beleuchtet“ werden. Dies hängt zum einen von den vorhandenen Kompetenzen ab und ist zum anderen eine Frage der Wirtschaftlichkeit.

 

Ein noch zu lösendes Problem liegt in der Gestaltung von einheitlichen Schnittstellen für die unterschiedlichen Protokolle von Diensten und Inhalten. Nur mit solchen technischen Standards kann die gemeinsame Glasfaser-Leitung auch tatsächlich in den Haushalten und Unternehmen für die unterschiedlichen Dienste und Inhalte genutzt werden! Weitere Fragen für solche offenen Strukturen sind im Zusammenhang mit Kundenbetreuung, Rechnungsstellung, Datenschutz etc. zu klären. Es muss verhindert werden, dass Anbieter mit ihren Lösungen willentlich oder unwillkürlich andere Anwendungen stören oder Netze lahmlegen. So stellt sich die Frage, ob es eine Zertifizierung oder Zulassung von Anbietern geben soll. Auch der Aspekt der Kundenbeziehung und die in der Telekommunikation immer wieder gerne diskutierte Frage der „Customer-Ownership“ bedürfen einer neuen Definition. Es wird auf dem Weg zu einer flächendeckenden Glasfaser-Infrastruktur nicht ohne eine Koordination durch eine staatliche Institution wie ein Breitband (BBCC) oder IKT-Kompetenzzentrum funktionieren. Andernfalls wird es wesentlich länger dauern und es wird viel Doppelarbeit geben, da immer wieder ähnliche Modelle aufs Neue erprobt oder verworfen werden müssen. Ländliche Regionen, die auch schon mal an den Grenzen der Ballungsgebiete anfangen, könnten ohne staatliche Koordination das Nachsehen haben und länger von einem Glasfaserausbau abgeschnitten bleiben.

 

Die wichtigen Bausteine auf dem Weg zu einem zukunftssicheren Breitbandnetz entlang der Wertschöpfungskette sind heute bereits vorhanden:

  • Hersteller von Übertragungstechnik, Glasfasern und Infrastrukturkomponenten sind vorhanden und verfügen über erforderliche Systeme
  • Regionale Betreiber- oder Projektgesellschaften für die passive Infrastruktur (Leerrohr-System) können gemeinsam mit Kommunen, Stadtwerken, Versorgern und anderen Institutionen gebildet werden
  • ·Betreiber-Gesellschaften für offene Netzplattformen, die die Übertragung über die regionalen Netze ermöglichen und Anbietern von Telekommunikations-Diensten, Anwendungen und Inhalten den Zugang ermöglichen können unter Einbeziehung von bestehenden Netzbetreibern gebildet werden
  • Angebote von Diensten und Inhalten sind bereits heute vorhanden (z.B. von den Netzbetreibern, Kabelfernsehgesellschaften und Medienanbietern) und werden sich bei Vorhandensein offener Plattform schnell erweitern um neue mittelständische Unternehmen
  • Vermarktung und Kundenbetreuung wird bereits heute durch unterschiedliche Unternehmenstypen (Netzbetreiber, ISP, Kabelnetzbetreiiber, Diensteanbieter, Reseller, MVNO etc.) realisiert
  • Kundengeräte (Router, Antennen, Settop-Boxen etc.) werden auf bei neuen Übertragungstechniken benötigt. Bei wachsendem Markt und einer Standardisierung ist hier nicht mit Engpässen zu rechnen. Vermutlich werden auch zukünftig Produktbündel bei längeren Vetragslaufzeiten preisreduziert angeboten

 

Der größte Schritt auf dem Wege zu einer Breitband-Infrastruktur liegt nicht in der Schaffung der „neuen“ Wertschöpfungsstufe der regionalen Betreibergesellschaften für passive Leerrohr-Netze, sondern in der Öffnung der bislang weitgehend geschlossenen vertikalen Geschäftsmodelle hin zu offenen Strukturen mit Schnittstellen und Standards für die Anbindung von Angeboten dritter Anbieter.

Jürgen Kaack 21.12.2009, 09.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Breitband-Ausbau ist kein Selbstzweck - mit Breitband-Anwendungen zu Wettbewerbsvorteilen

Die Diskussion um den Ausbau von Breitband-Infrastruktur und die Beseitigung von weißen Flecken lässt manchnmal vergessen, dass es nicht um die Erfüllung eines "Breitband-Fetisches" geht, bei dem die Bandbreite immer schneller immer höher werden soll. Der Bedarf nach Bandbreiten ergibt sich aus der stetig steigenden Zahl von Internetnutzern, einer steigenden Nutzungsintensität und dem Aufkommen innovativer und mulitmedialer Dienste.

Großunternehmen nutzen die Vorteile von Breitband-Anwendungen schon lange und setzen auf eigene Datenkommunikationsnetze, mit denen Standorte und Geschäftspartner untereinander verbunden sind. Oft basieren diese Verbindungen bereits auf Glasfaser-Strecken, um so Datenmengen GB oder TB Volumina schnell und sicher zu transportieren. Eigene Corporate Networks sind nur in Ausnahmefällen auch für mittelständische Unternehmen rentabel oder auch nur erschwinglich. Für diese Zielgruppe ist eine gute Breitbandanwendung somit eine notwendige Voraussetzung, um von neuen Applikationen Gebrauch machen zu können.

Zu den Anwendungen, die für mittelständische Unternehmen Nutzen im Sinne einer Steigerung der Effizienz in den eigenen Geschäftsabläufen durch höhere Transparenz und bessere Steuerungsmöglichkeiten ermöglichen, eine Ausweitung des bedienten Marktes, der Einsparung von Kosten, aber auch die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle, gehören neben der mittlerweile allgemein akzeptierten Internet-Recherche und der Email-Nutzung:

  • Hosting von Webseiten
  • Nutzung von Web2.0 Diensten für die Kommunikation und Einbindung von Kunden
  • Sichere und regelmäßige Back-ups von Datenbeständen
  • Zentrale Sicherheitsfunktionen für Virenschutz etc.
  • Automatische Back-ups von Anwendungsprogrammen
  • Verlagerung des Netzwerkmanagements auf einen exterenen Dienstleister
  • Automatisierung von geeigneten Abläufen wie z.B. die Integration von papiergebundenen Dokumenten in den Workflow)
  • Auslagerung von Geschäftsprozessen an Dienstleister (Dokumenten-Management, Rechnungsstellung, Auftragserfassung,...)
  • Mobiliserung der Arbeitsplätze bei vollständiger Integration in die internen Prozesse, z.B. durch Heimarbeitsplatz-Lösungen und mobile Zugänge von fremden Computern
  • Verlagerung von Software-Anwendungen aus dem Desktop zu externen Rechenzentren
  • Einrichtung einer zentralen Arbeitsplatzadministration mit remote-Zugriff
  • Nutzung von modernen Kollaborationstechniken angefangen mit Telefonkonferenzen über Video- bis zu Webkonferenzen

Welche Anwendung für welches Unternehmen Vorteile schafft, muss der Unternehmer nach einer kritischen Analyse der bestehenden Geschäftsabläufe und der Möglichkeiten für Ausweitung und Wachstum entscheiden. Allerdings ist kein Unternehmen zu klein, um Nutzen aus Breitbandanwendungen zu ziehen. Die Voraussetzung hierfür ist natürlich die Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Netzinfrastruktur.

Der Beitrag mit einer angefügten Präsentation zu Breitband-Anwendungen für Unternehmen findet sich auf Seite des IKT.NRW Clusters

Jürgen Kaack 11.11.2009, 10.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL

1. Netzwerktag: Starke Kommunen durch Kooperation und Innovationen

Am 16. und 17.02.2009 findet in der Berlin der 1. Netzwerktag des "Netzwerk Zukunftsstädte" statt. Dabei wird mit Vertretern verschiedener Kommunen über Möglichkeiten für Innovationen und Kooperationen berichtet und diskutiert. Ein Fallbeispiel ist die Private-Public-Partnership T-City zwischen der Stadt Friedrichshafen und der Deutschen Telekom. Am zweiten Tag findet eine Pressekonferenz und eine Podiumsdiskussion statt. Näheres zu der Veranstaltung und die Anmeldeunterlagen finden sich auf der Seite des Netzwerks unter diesem Link.
 

Jürgen Kaack 15.02.2009, 11.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

4 Marketing-Mix-Faktoren sorgen für erfolgreiche Produkte

"Im Marketing-Mix unterscheidet man vier Einflussfaktoren, die wesentlichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Produktes haben. Die Marketing-"Mix-Faktoren gelten dabei nicht nur für die Produktgestaltung und -vermarktung sondern für die alle Phasen im Produktlebenszyklus.

Die 4 Marketing-Mix-Faktoren:

  • Product (Produkteigenschaften, Produktnutzen),
  • Price (Preismodell und Preisgestaltung, Konditionen),
  • Placement (Vertriebsformen, Vertriebskanäle, Vertriebskonzept) sowie
  • Communication (Werbung, VKF-Material, PR-Maßnahmen, Promotion).
Alle vier Faktoren haben ihren eigenen Einfluss auf den Gesamterfolg eines Produktes. Wenn einer der Faktoren nicht angenommen wird oder die Faktoren nicht zusammenpassen, ist der wirtschaftliche Erfolg gefährdet. Der Maßstab für den richtigen „Fit“ der Marketing-Mix-Faktoren ist in jedem Fall der typische Vertreter aus der angestrebten Zielgruppe. Ohne Informationen über die Zielgruppen lassen sich schon bei der Produktgestaltung keine marktorientierten Spezifikationen erstellen. Ausgangspunkt der Analyse sollten grundsätzlich die Kundenbedürfnisse in ihren verschiedenen Ausprägungen von Basisbedürfnissen, beschreibbaren und unbewussten Bedürfnissen sein..."

Der vollständige Artikel findet sich auf dem Portal "World of Photonics". Hierin wird insbesondere auf die Bedeutung des Nutzens für den Erfolg einzelner Maßnahmen und auf das Instrument der Kundenwertanalyse als Maßstab zur Entscheidung hingewiesen.

Jürgen Kaack 13.02.2009, 09.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Breitband-Versorgung in ländlichen Regionen

"In Deutschland besteht ein starkes Ungleichgewicht in der Breitbandversorgung zwischen Dichtbesiedelten und ländlichen Regionen. Während in Ballungsgebieten mehrere Anbieter mit Breitband-Produkten unterschiedlicher Ausprägung konkurrieren, sind viele ländliche Regionen im gesamten Bundesgebiet noch unterversorgt und können gerade mal mit 124 oder 384 KBit/s Daten austauschen oder im Web surfen..."

Der Rest meines ausführlichen Artikels zu Möglichkeiten der Breitbandversorgung, den Umsetzungsalternativen und möglichen Geschäftsmodellen sowie den Anforderungen an die Kommunen findet sich auf dem Portal TelecomDE.com.

Jürgen Kaack 08.02.2009, 13.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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