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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tinnum

Hochzeitsfeier bei Familie Carstensen 1921



Noch eine Hochzeit in der Familie Carstensen, nur wenige Jahre nach der Hochzeit von Max 1919. Auf dem Foto ist die Feier zur Hochzeit von Carl Christians einzigem Sohn Charles mit Anna Müller am 22.10.1921 festgehalten. Anni Müller stammt aus Braunschweig, wo die Mehrzahl ihrer Vorfahren seit 1600 und vermutlich auch davor gelebt haben.
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Jürgen Kaack 14.12.2017, 18.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die kurze Ehe von Marie Charlotte und Carl Christian Carstensen

Neben dem älteren Bruder Matthias und dem jüngeren Bernhard Martin wird noch in Rodenäs am 14.09.1863 Carl Christian Carstensen als Sohn von Catharina Nielsen und Diderich Edlef Carstensen geboren. Zusammen mit seinen Eltern zieht er 1887 nach Westerland und wohnt zunächst mit im elterlichen Haus im Gaadt 9. In Westerland heiratet er am 17.04.1892 die in Tinnum geborene Maria Charlotte Wachsmuth. Sie wurde am 06.08.1892 als einziges Kind von Inken Sermine Söberg und Andreas Theodor Wachsmuth in Tinnum geboren. Bei der Hochzeit war sie gerade 17 geworden und Carl Christian 28 Jahre alt.

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Jürgen Kaack 12.12.2017, 15.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die umfangreiche Familie Carstensen um 1905



Noch vor zehn Jahren war die Carstensen-Familie in meiner Kenntnis sehr überschaubar. Neben meiner Mutter kannte ich Charles Carstensen als ihren Vater und dem Namen nach meinen Urgroßvater Carl Christian.

Erst die Familienforschung hat die wahre "Breite" der Familie gezeigt. 1885 kamen Catharina und Diderich Edlef Carstensen mit ihren in Rodenäs geborenen Kindern Matthias, Anna Margaretha, Carl Christian und Bernhard Martin nach Sylt. Ein paar Jahre später war die Familie auf Sylt durch Heiraten und Kinder stark gewachsen und umfasste insgesamt 34 Personen!

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Jürgen Kaack 05.12.2017, 15.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Seefahrerschicksale unter Sylter Vorfahren



Erk Blick Ecken ist ein Nachfahre meiner frühesten Sylter Vorfahren Nie Schmitt (geboren um1625), Tam Peters (geboren um 1625) und Jasper Rasmussen (geboren um 1594). Erik ist der Ur-Ur-Urenkel und wurde am 30.10.1774 in Tinnum geboren. Am 19.12.1799 hat er Anna Jacobsen geheiratet und mit ihr fünf Kinder gezeugt. Die jüngste Tochter ist die am 28.07.1816 geborene Inken Boysen Bleicken, meine Ur-Ur-Urgroßmutter.
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Jürgen Kaack 24.11.2017, 14.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Hochzeitstruhe von 1779

Die Familie Lorenzen ist Ende des 16. Jahrhunderts von Sonderburg mit einer höchstens 50-jährigen Zwischenstation in Odense in die Gemeinde Sommerstedt gezogen, hat dort ca. 200 Jahre lang gelebt und ist dann mit einer kurzen Zwischenstation in Tondern schließlich in Keitum gelandet. Bemerkenswert ist bei diesen Umzügen der Unterschied zwischen den eher kleinstädtisch geprägten Orten Sonderburg und Odense im Vergleich zu den kleinen ländlichen Weilern Oksenvad und Sommerstedt. Ohne Kenntnis der Berufe, die die Lorenzen ausgeübt haben, ist es kaum möglich, eine schlüssige Begründung zu finden. Vielleicht waren Folgen der dänisch-schleswigschen Auseinandersetzungen, Missernten oder Arbeitslosigkeit ein Grund für den Umzug aus dem ländlichen Umfeld von Haderslev in das Verwaltungszentrum Tondern.
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Jürgen Kaack 13.07.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wege nach Sylt vor dem Hindenburgdamm

Auf die Insel Sylt kam man vor der Fertigstellung des Hindenburgdammes entweder von Hamburg aus über den Hafen in Hörnum, oder von Hoyer über den den Hafen in Munkmarsch, der in dem Holzstich von 1894 abgebildet ist. Der Stich ist in dem Wochenmagazin "Ueber Land und Meer" der "Deutsche Illustrirte Zeitung" abgedruckt worden. Vom Landungssteg aus konnten die Reisenden direkt in die Schmalspurbahn umsteigen und zum Bahnhof in Westerland weiterfahren.

Nach der Eröffnung des Hindenburgdammes 1927 wurde der Fährverkehr zwischen Hoyer und Munkmarsch eingestellt. Mein Vater hat seine erste Reise nach der Entbindung in der Flensburger Klinik noch auf dem Weg über Munkmarsch gemacht. Mein Großvater war in den letzten Jahren des Fährbetriebs Hafenkapitän in Hoyer.



Einer der Schiffe auf der Fährlinie von Hoher nach Munkmarsch war der Schaufelraddampfer "Nordsee", hier auf einem Holzstich von 1895, ebenfalls aus dem Wochenmagazin "Über Land und Meer".



Jürgen Kaack 12.07.2017, 15.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Landvögte aus der Familie Taken von 1581 bis 1713

Der Landvogt als vom Landesherrn zur Verwaltung eines Gebietes eingesetzte Amtsperson hatte eine herausgehobene Stellung und hat das Leben der Bevölkerung erheblich beeinflussen können. Dies zeigte sich später als die dänische Regierung eigene Vögte zur Durchsetzung der dänischen Interessen eingesetzt hatten. Der Landvogt war der Vertreter des Landesherren und damit verantwortlich für alle Verwaltungsaufgaben einschließlich der Mitwirkung bei der Rechtsprechung und natürlich dem Eintreiben der Steuern. Nur bei geringfügigen Vergehen war der Landvogt war der Landvogt Polizist und Richter in einer Person. Unter dem Landvogt wirkten Bauernvögte in den einzelnen Dörfern. Eine wichtige Aufgabe war die notarielle Beglaubigung von Verträgen und Immobilienverkäufen. Bei seiner Arbeit stimmte sich der Landvogt mit dem Amtmann in Tondern ab, er unterstand ihm allerdings nicht. Auf Sylt wurde als frühester Landvogt 1547 Andres Früdden aus Morsum genannt.

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Jürgen Kaack 11.07.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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