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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kabelnetze

Rückblick auf das Breitband-Jahr 2016

2016 war in vieler Hinsicht ein besonderes Jahr, auch ohne auf politische Entwicklungen eingehen zu wollen. Der Breitbandausbau ist in diesem Jahr vorangekommen und auch der FTTB-Ausbau gewinnt an Fahrt. Sehr viele Kreise und Städte haben Beratungsprojekte für eine Analyse der Situation und die Ableitung von Konzepten beauftragt. Die in NRW eingeführte Förderung der Personalkosten für Breitbandkoordinatoren zeigt gute Resonanz und es ist abzusehen, dass die meisten Gebietskörperschaften demnächst eigene Mitarbeiter für Breitbandfragen haben. Für die Folgejahre bleiben noch viele Aufgaben offen und für die Migration von FTTC zu FTTB sind Konzepte erforderlich. Im November wurde mein Buch zum Breitbandausbau „Schnelles Internet in Deutschland: Geschäftsmodelle und Fallbeispiele für den Ausbau“ veröffentlicht, das Gebietskörperschaften Hilfestellung bei der Planung des Breitbandausbaus bieten soll.

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Jürgen Kaack 26.12.2016, 17.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

LTE-Versorgung ist nicht immer förderschädlich für einen Breitband-Ausbau!

Ein Breitbandausbau mit Fördermitteln setzt voraus, dass das auszubauende Gebiet derzeit mehrheitlich nicht mit Bandbreiten über 2 MBit/s versorgt ist. In den letzten Monaten hat der Ausbau der LTE-Zellen in ländlichen Regionen erhablich an Dynamik gewonnen. Obwohl sich LTE-Betreiber bislang wohl noch nicht bei Markterkundungsverfahren oder Ausschreibungen beteiligt haben, werden in vielen Fällen gleichzeitig Zellen ausgebaut. Im Breitbandatlas erscheint das betreffende Gebiet oft schon vor der eigentlichen Inbetriebnahme als versorgt.

Trotzdem bedeutet dies nicht automatisch, dass diese Gebiete nicht mehr mit Fördermitteln aus dem GAK-Programm ausgebaut werden können. Nur wenn der LTE-Betreiber die Kriterien für Grundversorgung erfüllt, ist eine Förderung ausgeschlossen:

 

· flächendeckende Versorgung (> 95 % der Anschlüsse);

· eine Download-Rate von mindestens 2 Mbit/s;

· mit einer Verfügbarkeitsgarantie von > 95 % / Tag und

· einer Ausfallsicherheit von < 0,5 % / Jahr 

 

Zur Klärung sollten die Projektzuständigen der Kommunen schriftlich bei den jeweiligen LTE-Anbietern anfragen und um eine verbindliche Garantie zur Einhaltung obiger Werte bitten. Wenn nach einer gesetzten Frist von mindestens zwei Wochen eine negative oder auch keine Antwort eingeht, kann von der Nichterfüllung der Grundversorgung ausgegangen werden. Dann bestehen grundsätzlich gute Chancen, dass ein Förderantrag für einen leitungsgebundenen Ausbau trotz vorhandener LTE-Abdeckung genehmigungsfähig ist.

Eine LTE-Versorgung in einer Region zusätzlich zu einer leitungsgebundenen Breitband-Versorgung ist dabei auf jeden Fall positiv zu bewerten. Mobilfunkanschlüsse auf der Basis von LTE unterstützen portable und mobile Anwendungen. Für einzelne Zielgruppen wie z.B. jüngere Single-Haushalte ist ein LTE-Anschluss durchaus als Alternative zu einem leitungsgebundenen Breitband-Anschluss zu sehen.

Jürgen Kaack 17.07.2012, 20.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alternative Breitband-Geschäftsmodelle für Kreise

Die Anzahl der grundsätzlichen Alternativen für Kreise, die sich im Breitband-Bereich betätigen wollen, um den nachhaltigen Infrastrukturaufbau ist überschaubar. Als Minimal-Ansatz kann man den Breitband-Koordinator ohne eigene Infrastruktur-Tätigkeit ansehen. Zu NGA-Netzen kommt man inder Regel aber nur über weitergehende Aktivitäten, insbesondere als Infrastruktur-Betreiber, der die Leerrohr-Verlegung der Kommunen koordiniert und vorhandene und neu gebaute Infrastrukturen anmietet, betreibt und vermarktet.  

Für Kreise nicht naheliegend (und aus beihilferechtlichen Gründen eher bei einer Minderheitsbeteiligung sinnvoll) sind Aufgaben im Netzbetreib mit Betrieb der Leitungsabschlüsse (ONT und OLT), Netzknoten (PoP), Netzmanagement (NOC) und Backbone-Anbindung. Zusätzlich können kommunale Institutionen Vertriebsaufgaben mit übernehmen und eigene Dienste entwickeln / vermarkten.

Breitband-Koordinator

Der Koordinator agiert als Stabsstelle der Kreisverwaltung und bündelt Informationen über Breitbandaktivitäten bei den Kommunen und den Versorgungsunternehmen. Hierbei können Synergien genutzt und Doppelarbeiten vermieden werden. Der Koordinator übernimmt von den oben genannten Aufgabenblöcken nur die „übergreifenden Aufgaben“. Der eigentliche Strecken-Ausbau erfolgt durch die Kommunen oder die Versorgungsunternehmen, die Einzelverträge mit Netzbetreibern schließen. Der Koordinator kann bei der Zusammenarbeit mit Netzbetreibern koordinierend und beratend tätig werden. Gegebenenfalls kann der Koordinator einen Rahmenvertrag mit einem oder mehreren Netzbetreibern schließen.

Mit der Funktion eines Koordinators wird kaum ein zusammenhängendes Netz im Kreisgebiet entstehen und auch eine Einflussnahme auf das Diensteangebot ist nur sehr eingeschränkt möglich. Dafür beschränken sich die Kosten auf die Personalkosten für den Koordinator und die Erstellung des Masterplans (sofern dieser nicht ebenfalls direkt durch die Kommunen beauftragt wird).

Infrastrukturbetreiber mit eigenen Trassen

Der Infrastrukturbetreiber übernimmt bis auf den Betrieb der passiven Infrastruktur die gleichen Aufgaben wie in der Alternative als Netzbetreiber, Die Netzbetreiber sind Kunden des Infrastrukturanbieters, der von den Providern monatlichen Miet-Gebühren für die Zurverfügungstellung der passiven Infrastruktur oder eine finanzielle Beteiligung an den erlösten Umsätzen erhält (Fasermietmodell). Die Gesellschaft führt für den Netzbetrieb Verhandlungen mit geeigneten Providern, die die neuen Infrastrukturen nach Fertigstellung zu nutzen und die Versorgung der betreffenden Ortslagen mit Breitbanddiensten vorzunehmen.

Da die meisten Netzbetreiber vertikal integrierte Gesellschaften sind, ist der Einfluss des Infrastrukturbetreibers an dem Diensteangebot gering. Die Einbindung von regionalen Diensteanbietern über offene Dienste-Plattformen ist derzeit noch schwierig. Die erzielbare Marge ist geringer als beim Netzbetreiber-Modell, dafür entfallen die laufenden Kosten für Netzknoten, Netzmanagement-Zentrale und Backbone-Anbindung, (die allerdings im Vergleich zu den Kosten für die Tiefbauarbeiten erheblich geringer liegen).


Infrastrukturbetreiber ohne eigene Trassen

Der Infrastrukturbetreiber ohne eigene Trassen hat identische Aufgaben wie oben dargestellt, allerdings ohne die Möglichkeit, auf eigene Rechnung Leerrohrtrassen und Lichtwellenleiter-Kabel zu verlegen. Nach Erstellung des Masterplans ist der Infrastruktur-Betreiber darauf angewiesen, dass ein anderes Unternehmen (z.B. die Energieversorger oder die Kommunen) die benötigten Leerrohre auf eigene Rechnung verlegen. Falls sich kein privatwirtschaftlicher oder öffentlicher Partner für den Ausbau findet, kann die benötigte Trasse nicht gebaut werden. Es besteht die Gefahr, dass bei diesem Modell Rendite-Absichten beim Netzausbau vor Aspekten der Daseins-Vorsorge stehen. Die Einflussmöglichkeiten für eine Steuerung des Netzausbaus sind in diesem Fall stark eingeschränkt. Gegenüber dem Infrastrukturbetreiber mit eigenen Trassen fallen für den Kreis keine Tiefbaukosten an.

Netzbetreiber

Die Breitband-Infrastruktur aus Kabelschutzrohren und Lichtwellenleiterkabeln muss von einem unter den rechtlichen Rahmenbedingungen des deutschen Telekommunikationsgesetzes (TKG) in seiner letzten Neufassung vom 03.05.2012 tätigen Telekommunikations-Netzbetreibers betrieben werden, damit Diensteanbieter ihre Leistungen über das Netz vermarkten können (je nach Unternehmens-Ausprägung können Netzbetreiber und Diensteanbieter in einem Unternehmen vereint sein). Die Umsetzung der Anfordeurngen aus dem Aufbau und Betrieb der passiven Infrastruktur (Infrastruktur-Betreiber) sind eine Voraussetzung für den Netzbetrieb. Der Kreis kann selber in Kooperation oder durch Gründung eines Joint-Ventures mit TK-erfahrenen Unternehmen Betreiber der Netzkomponenten werden, sofern die Aufsichtsbehörden einer solchen Tätigkeit zustimmen. 

Inhaltliche Beschreibungen der Wertsschöpfungsstufen "Infrastruktur- bzw. Netzbetreiber" aus Sicht von Kommunen und Kreisen veröffentliche ich in den nächsten Tagen.

Jürgen Kaack 11.07.2012, 09.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Breitbandausbau ist Daseinsvorsoge

Die Möglichkeit zur Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein zunehmend wichtiger Standortfaktor auch für ländliche Regionen als attraktive Lebens- und Wirtschaftsräume. DSL- und Breitbandanschlüsse sind heute so wichtig wie ein gut ausgebautes Straßennetz bzw. der Anschluss an ein öffentliches Ver- und Entsorgungsnetz.

Gebiete ohne Breitbandzugang oder mit einem nicht den Anforderungen entsprechenden Zugang werden im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte zunehmend das Nachsehen haben. Durch den Einsatz breitbandiger Internetkommunikation können gerade mittelständische Unternehmen die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten erheblich verbessern. Kommunikation und Datenaustausch etwa im Rahmen der Auftragsbestellung und –abwicklung bis hin zum Vertrieb werden über eine breitbandige Kommunikationsinfrastruktur weitaus effektiver abgewickelt. Eine entsprechende Breitbandanbindung ermöglicht vielen Unternehmen zugleich eine deutliche Kosteneinsparung. Unternehmen, die im Datenaustausch nicht mehr auf DSL und Breitband verzichten können, werden kurz- bis mittelfristig eine Umsiedlung in Erwägung ziehen und realisieren. Der damit verbundene Wegfall von Arbeitsplätzen führt zu einer Schwächung der betroffenen Regionen. Im Zuge einer Veränderung der Arbeitswelt werden bei vielen Unternehmen Heimarbeitsplätzen bei den Mitarbeitern gefordert, die ohne Breitband-Anbindung mit IT-Lösungen im Unternehmen nur bedingt kommunizieren können.

Die Verfügbarkeit von schnellen Datenverbindungen hat nicht nur eine wichtige Bedeutung für den jeweiligen Wirtschaftsstandort, sondern auch für den Wohnstandort und die Lebensqualität der Menschen. Die meisten Familien entscheiden sich bei der Wohnortwahl oder dem Kauf eines Wohnbau-Grundstücks auch aufgrund der örtlichen DSL- und Breitbandverfügbarkeit. Dabei ist die zunehmende Bedeutung von neuen Anwendungen im Bereich der Bildung, bei neuen Dienstleistungen in der Telemedizin und der häuslichen Pflege zu berücksichtigen, die eine leistungsfähige Telekommunikations-Infrastruktur voraussetzen.

In den Kreisen trifft man im Hinblick auf den Breitbandausbau unterschiedliche Voraussetzungen an. Dies betrifft sowohl die Topographie und Besiedlungsstrukturen als auch die Entfernungen zu Datenkommunikations-Backbones und die Situation der derzeitigen Netzbetreiber. Manche Kommunen verfügen über Infrastrukturen, die zum Aufbau von Breitbandnetzen geeignet sind, andere haben eigene Stadtwerke, die ein Eigeninteresse am Aufbau von Breitbandnetzen haben. Die Analyse der bestehenden Versorgungssituation und die Identifikation von Infrastrukturen stellen daher immer einen wichtigen Teil in jedem Breitband-Projekt dar.

Da die Ausgangssituationen unterschiedlich sind, gibt es auch nicht den idealen Lösungsweg für den Breitbandausbau. So ist es von Vorteil, dass neben einer Reihe im Wettbewerb agierender Netzbetreiber verschiedene Technologien für einen Breitbandausbau zur Verfügung stehen. Das Spektrum reicht von Funklösungen über Kupfer-Doppelader, Koaxialkabel bis zu Glasfaser basierten Ansätzen und natürlich auch verschiedene Mischformen. Die in den letzten Jahren populärste Form des Mischausbaus ist sicher Fiber-to-the-Curb (FttC), bei der Glasfaser bis zum Standort der bisherigen Kabelverzweiger verlegt wird und von dort die vorhandene Kupferdoppelader bis zum Hausanschluss nutzt. Auch bei Funklösungen gibt es ein weites Spektrum unterschiedlicher Lösungen, ausgehend von lizenzfreien und weniger anspruchsvollen WLAN-Lösungen, über WiMAX bis zu den verschiedenen Mobilfunk-Standards wie UMTS, HSDP und LTE. 


Als langfristig nachhaltige Infrastruktur kommt in erster Linie der Glasfaser-Hausanschluss in Betracht, da die Glasfaser aus heutiger Sicht nahezu unbegrenzte Bandbreite und lange Lebensdauern ermöglicht. Andere Technologien können als Brückentechnologien genutzt werden, bis ein flächendeckendes Netz aus Lichtwellenleitern aufgebaut ist oder in solchen Gebieten dauerhaft eingesetzt werden, in denen eine Versorgung mit Glasfaser-Hausanschlüssen unverhältnismäßig teuer würde. Mobilfunknetze sind komplementär zu leitungsgebundenen Netzen und dienen der portablen oder mobilen Anwendung. Dies gilt auch für das moderne LTE-Netz. Das Glasfasernetz kann entweder als „Fiber-to-the-Building“ (FttB) bis zum Hausabschluss geführt werden oder als „Fiber-to-the-Home“ (FttH) bis in die Wohnungen und den angeschlossenen Geräten. Für Kommunen und Kreise kommt primär der Ausbau bis zum Hausabschluss (FttB) in Betracht. Selbst hierfür sind erheblich Vorinvestitionen erforderlich. Durchschnittlich können pro Hausanschluss ca. 1.500 € kalkuliert werden, wobei dieser Wert je nach Topographie in weitem Rahmen schwanken kann. Von den Investitionskosten entfallen 70 bis 80 % auf Tiefbauleistungen zur Verlegung geeigneter Leerrohr-Strukturen. Für Netzbetreiber mit kurzen Amortisationszeiten rechnen sich solche Investitionen meist nur in Ballungsgebieten und wenn über einen Hausanschluss mehrere Wohneinheiten erreicht werden. 

Im ländlichen Raum mit durchschnittlich 1,4 Wohneinheiten je Anschluss amortisieren sich solche Infrastrukturen oft erst nach 15 oder 20 Jahren. Daher sind Kreise und Kommunen gefordert, für ihre Einwohner und die ansässigen Unternehmen im Sinne der Daseinsvorsorge für den Aufbau entsprechender Infrastrukturen zu sorgen. Sowohl vom Trassenverlauf als auch von der Amortisationszeit ergeben Parallelen zu den anderen Versorgungsleitungen für Strom, Gas, Wasser und Abwasser. Allerdings gibt es bislang keine Zuständigkeiten und keine Erfahrungen in den Verwaltungen, um die passiven Infrastrukturen zu schaffen und zu betreiben.

Erläuterungen zu möglichen Geschäftsmodellen für Kreise und Kommunen beim Breitband-Ausbau folgen in den nächsten Tagen.


Jürgen Kaack 08.07.2012, 18.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ergebnisbericht zum Innovationsvorhaben T-City

Ergebnisbericht zum Breitband-Innovationsprojekt T-City mit interessanten Einblicken in das Projekt und seine Ergebnisse. Als Projektleiter für die Stadt Friedrichshafen durfte ich zwei Jahre lang Strukturen schaffen und 33 Innovations-Projekte für die verschiedenen Bereiche einer "Smart-City" mit auf den Weg bringen.

Meine Bewertung und Schlussfolgerungen zu Erfolgsfaktoren für ein Smart-City Projekt nach zwei Jahren Projektleitung sind in dem Buch enthalten. Es gibt einige Ansatzpunkte, die man bei zukünftigen Projekten anders gestalten sollte. Aber zur Entwicklung von Breitband-Anwendungen gibt es keine Alternative zu Kooperationen der beteiligten Parteien.

Jürgen Kaack 17.06.2012, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Koalitionsvertrag NRW und Breitband

Der Koalitionsvertrag von SPD und Gruenen enthaelt einige interessante Aussagen zum Breitband-Ausbau. So sollen bis 2018 alle Haushalte mindestens 50 MBit/s erhalten koennen und es wird ein Schwerpunkt gelegt auf den Ausbau mit Glasfaser-Hausanschluessen. Das ist zu begruessen, da nur so nachhaltig leistungsfaehige Anschlusse geschaffen werden koennen. 

Derzeit koennen nur die Kabelnetze Bandbreiten von ueber 100 MBit/s in der Flaeche bieten. Aber mit Kabelnetzen werden nur 60 - 70 % der Anschluesse erreicht und VDSL deckt weitgehend die gleichen Gebiete ab, wie die Kabelnetze, zudem liegt die Bandbreite bei "bis zu" 50 MBit/s. 

Um bis 2018 Glasfaser-Anschluesse fuer ueber 20 % der Anschluesse zu realisieren, erfordert erhebliche Anstrengungen. Es wird bei der Umsetzung wesentlich davon abhaengen, wie aktiv Kommuen und Kreise beim Aufbau der Infrastruktur werden. Auch das Land selber kann durch Gründung einer eigenen Infrastruktur-Gesellschaft beitragen. 

Die Forderung nach Einrichtung von Breitband als Universaldienst im Koalitionsvertrag kann dagegen als nicht zielfuehrend angesehen werden und wird hoffentlich wieder fallen gelassen. Die Einrichtung eines Universaldienstes (mit 2 MBit/s ?) bringt in erster Linie Mehrkosten ohne Mehrleistungen.

Jürgen Kaack 17.06.2012, 10.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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